Ein Waldbrand in Wald am Schoberpaß diente als Szenario bei der jüngsten Übung des Katastrophen-Hilfsdienstes des Bereichsfeuerwehrverbands Leoben.
Da der böige Wind den Einsatz von Fluggeräten verhinderte, musste der Kampf gegen die Flammen mit Schlauchleitungen vom Löschwasserbehälter und Löschrucksäcken aufgenommen werden. Auch die Bergrettung Mautern war in die Übung eingebunden, um die Einsatzkräfte der Feuerwehr im steilen Gelände zu sichern. Als Übungsbeobachter waren neben Bereichskommandant Alexander Siegmund und dessen Stellvertreter Andreas Köck auch Marcel Kerschbaumer und Alexander Horvath von der Bezirkshauptmannschaft Leoben sowie Bürgermeister Marc Landl vor Ort. Sie alle zeigten sich von den erbrachten Leistungen beeindruckt.






