Beiträge von Karl Doppelhofer

Karl Doppelhofer

Aufgewachsen in Langenwang im Mürztal, jetzt in Bruck an der Mur daheim. Hat sich 1997 als Quereinsteiger in den Journalismus verirrt und nimmer rausgefunden. Redaktionsleiter der Rundschau seit deren Gründung im Jahr 2012.

Eine Frau und zwei Männer sitzen an einem Tisch, ihnen gegenüber Zuhörerinnen

Rückschau und Ausblick beim Medientermin der Wirtschaftskammer Leoben, diesmal gemeinsam mit dem Wirtschaftslandesrat. Mit einem „Special Guest“ hielt die Wirtschaftskammer-Regionalstelle Leoben heuer ihren Medientermin zum Jahresauftakt ab. Wirtschaftlandesrat Willibald Ehrenhöfer hatte einen Bezirkstag auf dem Programm, und das Pressegespräch mit Obfrau Astrid Baumann und Regionalstellenleiter Alexander Sumnitsch fügte sich gut in den Zeitplan. Weitere Stationen waren die Montanuni samt Gründerzentrum ZAT und Wasserstoff-/Kohlenstoff-Zentrum, das Unternehmen Hitthaller, die Firmen Brandl und Kortschak in Trofaiach, das Gasthaus Meisenbichler in Traboch und die Produktionsschule von Jugend am Werk. Die Standortpartnerschaft „Der Strukturwandel ist ernstzunehmen, aber wir haben große wissenschaftliche Exzellenz im Land. Sie…

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Ein Auto steht an einer elektrischen Ladestation

2025 war das Jahr einer Energiewende auf den Straßen. Erstmals waren weniger als die Hälfte der neu zugelassenen Pkw pure Verbrenner. Der Rückgang klassischer Benzin- und Dieselmotoren ohne elektrische Unterstützung hat sich über Jahre kontinuierlich abgezeichnet. Die Entwicklung verlief lange ziemlich linear, im vergangenen Jahr gab es jedoch einen regelrechten Erdrutsch in der regionalen Zulassungsstatistik. Mit 62,7 Prozent hatten die Verbrenner 2024 unter den Neuwagen mit Kennzeichen BM, LE und LN noch klar die absolute Mehrheit, 2025 sind sie auf 46,9 Prozent abgesackt. Hybrid-Boom Zum ersten Mal haben somit Elektroautos und Hybride die orthodoxe Benzin- und Dieselfraktion überholt. Der Löwenanteil…

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Eine Frau und zwei Männer mit Schautafeln

Die Rathaus-Koalition stellte bei einem Pressetermin im Kulturquartier Schwerpunkte der Leobener Stadtpolitik 2026 vor. Bei einem Medientermin im Kulturquartier gab die „Allianz für Leoben“, so nennt sich die Stadtregierungskoalition aus SPÖ, Liste Reiter und Grünen, einen Ausblick auf die größeren Vorhaben der Stadt im heurigen Jahr. „Die Stadtgemeinde selbst investiert 16,6 Millionen Euro, die Stadtwerke zusätzlich neun Millionen“, sagte Bürgermeister Kurt Wallner (SPÖ). Die Stadtwerke investieren unter anderem in den weiteren Ausbau des Wärmenetzes, begleitet von Leerverrohrungen für Glasfaserkabel. Bildungszentrum Das größte Einzelprojekt der Stadt ist das Bildungszentrum Fröbelgasse, in dem die Volksschulen Leitendorf und Göß zusammenziehen. Die Fertigstellung werde…

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Zwei Männer und eine Frau sitzen mit ernsten Mienen an einem Tisch, vor ihnen ein Mikrofon

Scharfe Kritik an der Landesregierung prägte einen Medientermin der SPÖ Bruck-Mürzzuschlag. Energie, Sicherheit, Familien, Industrie und Gemeindefinanzen sind aktuelle Schwerpunkte der SPÖ Steiermark. Der Bezirksvorsitzende von Bruck-Mürzzuschlag Staatssekretär Jörg Leichtfried, LAbg. Stefan Hofer und die Bürgermeisterin von Spital am Semmering Maria Fischer gingen bei einem Pressegespräch im Brucker Parteibüro darauf ein. Industrie und Energie. „Auf Bundesebene gibt es mit unserer Beteiligung wieder echte Industriepolitik. Gerade für die Mur-Mürz-Region mit reihenweise Hightech-Betrieben mit sehr hoher Exportquote ist das von großer Bedeutung“, sagte Leichtfried. Das Bekenntnis zu „made in EU“ und die Energiestrategie seien sehr gut für die Unternehmen, so der Bezirksparteichef.…

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Rund 60 Personen in einem Festsaal, dicht gedrängt auf einem Gruppenbild

Der Ausblick aufs Festjahr zum 25-jährigen Stadtjubiläum und die traditionelle Ehrung von Lehrlingen standen im Mittelpunkt des Frohnleitener Neujahrsempfangs. Im Oktober 2026 jährt sich die Verleihung des Stadtrechts an die Gemeinde Frohnleiten zum 25. Mal. Der runde Geburtstag der einzigen Stadtgemeinde im Bezirk Graz-Umgebung war ein prägendes Thema des Neujahrsempfangs im Sitzungssaal im Rathaus. Zumal es nicht die Stadt alleine ist, die etwas zu feiern hat, wie Bürgermeister Johannes Wagner sagte: „Auch mehr als 20 Frohnleitener Vereine haben heuer Jubiläen.“ Highlight Rintpark Da trifft es sich umso besser, dass im Frühjahr die Fertigstellung eines neuen bzw. erneuerten Veranstaltungsareals auf dem…

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Vier Männer in Anzügen

Neujahrsempfang der Stadtgemeinde Eisenerz im Innerberger Gewerkschaftshaus. Einen ausführlichen Rückblick auf die Geschehnisse im Jahr 2025 sowie einen Ausblick auf Vorhaben im heurigen Jahr gab Bürgermeister Thomas Rauninger beim Neujahrsempfang der Stadtgemeinde Eisenerz. An erster Stelle nannte er die Errichtung des neuen Feuerwehr-Rüsthauses an der B115, parallel dazu die Sanierung der Stadtdurchfahrt in genau diesem Bereich. Vergangene Woche hat die Stadt das Rüsthau von der Baufirma übernommen. Somit kann das Siedeln beginnen, die offizielle Eröffnung ist für Pfingsten geplant. Rauninger würdigte die Arbeit der involvierten Firmen und speziell auch die Eigenleistung der Feuerwehrleute. Im Andenken an den im Vorjahr verstorbenen…

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Ein Mann und eine Frau stehen vor einem Werbeaufsteller mit dem Schriftzug Steirische Volkspartei

Die ÖVP Bruck-Mürzzuschlag will 2026 Themen rund um Arbeit, Wirtschaft und Konjunktur forcieren. Um die Themen Wirtschaft, Jobs und Standort ging es in einem Mediengespräch, zu dem  die Bezirksvorsitzende der Volkspartei Bruck-Mürzzuschlag LAbg. Cornelia Izzo und Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Thomas Marichhofer ins Brucker Restaurant Riegler luden. „Wir stehen vor vielen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen“, sagte Izzo, „deshalb ist es wichtig, zu betonen, dass Wirtschaft und Arbeit auch starke gesellschaftliche und soziale Faktoren sind.“ „Lehre von unschätzbarer Bedeutung“ „Ich bin froh, dass die ÖVP die Wirtschaft wieder in den Vordergrund stellt“, sagte Thomas Marichhofer. „Die große Stärke der Region ist die Industrie, aber…

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Ein dreigeteiltes Bild, in jedem Segment ist ein Fahrzeug abgebildet

2025 wurden jeden Tag 15 Autos mit Kennzeichen BM, LE oder LN neu zugelassen. Die Marken-Hitliste. Exakt 5467 Pkw wurden im vergangenen Jahr in der östlichen Obersteiermark neu zugelassen (Details siehe Tabelle am Ende des Beitrags). Das sind im Schnitt 15 Autos pro Tag und insgesamt um 765 mehr als im Jahr 2024. „Ein Plus von gut 16 Prozent ist eine Marktentwicklung, mit der wir wirklich sehr zufrieden sein können“, sagt Thomas Marichhofer, Landesinnungsmeister der Fahrzeugtechnik und selbst Autohändler mit Standort in Kapfenberg. Stockerlplätze verteidigt In der Rangliste der Marken halten schon seit einigen Jahren Volkswagen und Skoda verlässlich die…

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Drei Damen stehen vor einem Banner mit dem Logo der Wirtschaftskammer Steiermark.

Die Werbeagentur Kortschak aus Trofaiach lud zum „Wirtschaftsdialog“. Rund 60 Gäste folgten der Einladung. Rund 60 Gäste nahmen an der von der Wirtschaftskammer (WK) und der Stadtgemeinde initiierten Veranstaltung „Wirtschaftsdialog“ in Trofaiach teil. Gastgeber waren Anja Brandl und ihr Team der Werbeagentur Kortschak am Firmenstandort in der Bahnhofstraße, der im vergangenen Jahr komplett neu adaptieret wurde. Gemeinsam mit Brandl freuten sich Vizebürgermeisterin Sylvia Ippavitz, WK-Regionalstellenobfrau Astrid Baumann und Regionalstellenleiter Alexander Sumnitsch über den regen Zuspruch. Kortschak-Mitarbeiter Norbert Filipovic gab in einem Impulsreferat einen Einblick ins Thema „Social Media und Marketing“ im Umfeld eines Werbemarktes, dessen stärkstes Einzelsegment nach wie vor…

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Fünf Männer in Tracht stehen nebeneinander

Der ÖVP-Bauernbund verteidigt bei der Landwirtschaftskammerwahl 2026 mit leichten Verlusten die Spitze, kräftige Zugewinne für die FPÖ. Im steirischen „Bauernparlament“ bleibt es bei einer schwarzen Zweidrittelmehrheit. Die ÖVP-Fraktion Bauernbund, erstmalig mit dem Niklasdorfer Andreas Steinegger als Spitzenkandidaten, erreichte bei der Landwirtschaftskammerwahl am Sonntag 67,3 Prozent der Stimmen und 28 von insgesamt 39 Sitzen in der Vollversammlung. Das ist ein VP-Mandat weniger als bisher. Ebenso jeweils einen Sitz abgeben müssen der Unabhängige Bauernverband UBV (9,5 Prozent, jetzt drei Mandate), das SPÖ-Landvolk (4,4 Prozent, ein Mandat) und die Grünen Bäuerinnen und Bauern (4,7 Prozent, ein Mandat). Aufgesammelt wurden die Mandatsverluste allesamt von…

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