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Startseite » Trofaiacherin an der Spitze der jungen Schwarzen
Politik

Trofaiacherin an der Spitze der jungen Schwarzen

Karl Doppelhofervon Karl Doppelhofer25. Jänner 20261 Minute Lesezeit
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Zwei Frauen sitzen auf einer Betontreppe und lächeln in die Kamera
Carolin Kogler (re.) ist designierte Landesobfrau der Jungen Volkspartei, im Februar wird sie Antonia Herunter (li.) an der Sitze der Parteijugendorganisation ablösen Foto: Felix Platzer
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Carolin Kogler ist designierte Vorsitzende der JVP Steiermark.

Die Junge Volkspartei, kurz JVP, gilt als größte politische Jugendorganisation des Landes. Ab Februar 2026 wird sie unter der Führung einer Trofaiacherin stehen. Carolin Kogler wurde im vergangenen Herbst von der JVP-Landesleitung einstimmig als künftige Landesobfrau designiert. Die 24-Jährige stammt aus Edling im Stadtteil Gai, war Gemeinderätin und Bezirkskandidatin der ÖVP bei der Landtagswahl 2024 und fungiert aktuell als Geschäftsführerin der JVP Steiermark.

„Ich freue mich über das Vertrauen und die Unterstützung aus allen Bezirken“, erklärte Kogler nach der Nominierung durch die Landesleitung. „Wir wollen die JVP Steiermark strukturell stärken, Denkprozesse anstoßen und die Anliegen junger Menschen in der Landespolitik noch deutlicher hörbar machen – offen, modern und mit klarer Haltung“, so die künftige Vorsitzende über ihre Pläne für die Parteijugendorganisation. 

Carolin Kogler tritt als Landesobfrau der jungen Schwarzen die Nachfolge von Bundesrätin Antonia Herunter an. Die 29-jährige Kalsdorferin leitet die JVP Steiermark seit 2022, damals übernahm sie den Vorsitz vom heutigen Landtagsklubobmann Lukas Schnitzer. Koglers offizielle Wahl steht auf der Tagesordnung des JVP-Landestags am 7. Februar.

Carolin Kogler Trofaiach
Karl Doppelhofer
Karl Doppelhofer

Aufgewachsen in Langenwang im Mürztal, jetzt in Bruck an der Mur daheim. Hat sich 1997 als Quereinsteiger in den Journalismus verirrt und nimmer rausgefunden. Redaktionsleiter der Rundschau seit deren Gründung im Jahr 2012.

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