Beiträge von Philip Aschenbrenner

Vor gut zehn Jahren eher zufällig in den Journalismus hineingestolpert – und geblieben, weil’s einfach passt. Seit 2017 bei der Rundschau daheim, mittlerweile auch Miteigentümer und schaut drauf, dass Social Media und Online rundlaufen. Schreibt über alles, was in der Region passiert, mit besonderem Herz für den Sport und die Mürztaler Heimat. Beruflich wie privat ständig unterwegs – mit Block und Kamera oder in Fußballschuhen und mit Tennisschläger im Gepäck.

Eine junge Damen sitzt bei einem Tisch und lächelt in die Kamera.

„Ich bin in Mürzzuschlag in die Volksschule gegangen und wollte damals schon unbedingt in das Herta-Reich-Gymnasium Mürzzuschlag gehen“, sagt die 14-jährige Anna Luisa Baumann über ihre Schulwahl. „Besonders gut gefallen mir die Projekte wie etwa das Theater und die Ausflüge. Außerdem bin ich auch mit den Lehrern sehr zufrieden“, so die Mürzzuschlagerin, die nach der erfolgreichen Matura gerne studieren möchte. „Vielleicht werde ich selber Lehrerin, aber genau weiß ich es jetzt noch nicht“, sagt sie. Kurz beantwortet In meiner Jausenbox ist… meistens ein Brot mit einem Aufstrich und Obst Meine Hobbys sind… Tennis, tanzen und singen Wenn ich im Lotto…

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Eine junge Frau mit einem Tablett in der Hand.

„Ich habe mich für die Ausbildung am Agrarbildungszentrum Hafendorf in Kapfenberg entschieden, weil wir hier sehr viel Praxisunterricht in Küchenführung, Tourismus, Landwirtschaft und Gartenbau sowie im Kreativen Gestalten haben“, sagt die Krieglacherin Anna Leitner. „Wichtig war mir auch, dass wir nicht nur theoretisches Wissen vermittelt bekommen, sondern viel Praxiserfahrung sammeln können, die uns später im Berufsleben weiterhilft“, sagt sie über die Schulwahl. „Besonders gut gefallen mir das Internatsleben und der Praxisunterricht. Durch das Internat entsteht ein gutes Gemeinschaftsgefühl, und man lernt, selbstständiger zu werden. Der Praxisunterricht ist abwechslungsreich und interessant, da wir vieles direkt ausprobieren und anwenden können. Aufgrund der…

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Eine Frau mit eine Blitz aus Plastik in der Hand.

Die 26-jährige Jana Sieger studiert im Master „Energy Technologies“ mit der Vertiefungsrichtung „Energy and Transport Management“ an der FH Joanneum in Kapfenberg. „Ich hab mich für das berufsermöglichende Studium entschieden, weil ich es ansprechend fand. Ausschlaggebend war aber auch Graz als Wohnort, weil es einfach eine coole Stadt ist“, sagt Jana, die in Graz wohnt und nach Kapfenberg pendelt. „Sehr gut an meinem Studium gefällt mir, dass im englischsprachigen Master internationaler Austausch auf Fachkompetenz trifft. Bei dieser Fachrichtung ist es immer spannend zu hören, wie das in anderen Ländern auf der Welt läuft. Nicht so gut gefallen mir ganz klassisch: sehr…

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Fünf Männer stehen in einer Eishalle und haben Medaillen umgehängt.

Dritter Platz für Brucker Eisschützen bei der Landesmeisterschaft. Die Eisschützen des ESV Bruck erreichten bei der Ü50-Landesmeisterschaft in Hart bei Graz den dritten Platz. Gebildet wurde das Brucker Team von Johann Buschneg, Gerald Ziesler, Richard Eder, Gerhard Zechner und Heinz Inzinger.

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Der TuS Krieglach veranstaltet anlässlich seines 80-Jahr-Jubiläums ein Muttertagskonzert mit den Paldauern. Der Fußballverein TuS Krieglach feiert im heurigen Jahr sein 80-jähriges Bestehen und lädt daher am Sonntag, dem 10. Mai, zu einem Muttertagskonzert der Paldauer ins Krieglacher Veranstaltungszentrum. Beginn ist um 17 Uhr. Auf dem Programm der Schlagergruppe  stehen unter anderem auch ihre Hits “3000 Jahre“, Tanz mit mir, Corinna“ und „Düsseldorfer Girl“. Vorverkaufskarten für das Konzert sind über Ö-Ticket sowie  in der Trafik Leitner und bei der Raiffeisenbank in Krieglach erhältlich.

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Sieben Männer vor einem Erdhaufen mit jeweils einem Spaten in der Hand.

Die Stadtwärme Kapfenberg lud zum Spatenstich für ihr neues Biomasse-Heizwerk. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist im Herbst dieses Jahres geplant. Zwischen der Krottendorfer Straße und der S6-Abfahrt Kapfenberg errichtet die Stadtwärme Kapfenberg ein neues Biomasse-Heizwerk. Zum jüngst stattgefundenen Spatenstich konnte Geschäftsführer Daniel Grill unter anderen Bürgermeister Matthäus Bachnernegg und Martin Ringhofer vom gleichnamigen Ingenieurbüro sowie zahlreiche Vertreter weiterer Partner begrüßen. Die Stadtwärme Kapfenberg GmbH ist eine 100-Prozent-Tochter der Stadtwerke, die wiederum zur Gänze im Eigentum der Stadtgemeinde stehen. 13 Millionen Euro werden ins Heizwerk investiert Für die Errichtung des Heizwerks investiert die Stadtwärme Kapfenberg rund 13 Millionen Euro. „Die neue…

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Eine junge Frau schaut fragend und steht mit dem Rücken an einer Wand, auf der ganz viele Pfeile aufgezeichnet sind.

Wie erleben junge Menschen ihre Ausbildung? Welche Erwartungen, Ziele und Fragen begleiten sie? In den folgenden Porträts erzählen SchülerInnen und Lehrlinge aus der Region von ihrem Alltag, ihren Erfahrungen und den nächsten Schritten. „Mein Opa und Papa sind auch Schlosser“ „Lerne Verantwortung zu übernehmen“ „Mich fasziniert, was man aus Holz alles machen kann“ „Hoher Anspruch an Präzision“ „Technik ist die Zukunft“ „HLW bereitet aufs Leben vor“ „Ich arbeite sehr gerne mit Holz“ „Bin sehr technikinteressiert“ „Hatte schon immer Interesse an Motoren“ Musikalische Karriere als Ziel „Kann handwerklich tätig sein“ „Schule hat mir sofort gefallen“

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Ein Mann springt mit dem Rad über eine Schanze,

Der 15-jährige Downhiller Valentin Pölzl aus St. Lorenzen blickt auf eine erfolgreiche Saison. Der St. Lorenzener Valentin Pölzl sicherte sich den Sieg bei der Downhill-Rennserie „Austrian Gravity Series“ in der U17-Klasse. Neben diesem Gesamtsieg konnte der 15-jährige Radsportler im vergangenen Jahr auch weitere starke Leistungen zeigen. So erreichte er beim internationalen IXS-Rennen in Lienz in einem großen Starterfeld den vierten Platz. Beim Rookies-Cup in Saalbach, an dem Downhiller aus aller Welt teilnahmen, erkämpfte sich Valentin Pölzl den achten Platz und war damit bester Österreicher in seiner Alterskategorie. Aufgrund dieser starken Leistungen wurde er für den Downhill-Nationalkader 2026 nominiert.

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Ein Taschenrechner mit der Zahl 2026 sowie Geldscheine.

Die Gemeinden in der Region haben ihre Voranschläge fürs heurige Jahr beschlossen, dabei wurde in fast allen Kommunen der Sparstift angesetzt. Die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres steht traditionell ganz im Zeichen des Budgets fürs kommende Jahr. So wurden in allen 44 Gemeinden des Rundschau-Verbreitungsgebietes im Dezember die Haushaltsvoranschläge für das heurige Jahr beschlossen. Obwohl die Kommunen unterschiedlich groß sind, ähneln sich dennoch die Grundmechanismen ihrer Haushalte stark. Viele Gemeinden stehen zudem vor ähnlichen Herausforderungen, dazu zählen unter anderem die steigenden Personal- und Energiekosten, hohe Ausgaben im Sozialbereich, Inflation und der zunehmende Erhaltungsaufwand für Infrastruktur. Ein Großteil der Ausgaben fließt einfach…

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Eine Skeletonfahrerin im Eiskanal.

Die Mürzzuschlager Skeletonpilotin Julia Erlacher zeigte im ersten Wertungslauf beim Weltcup in St. Moritz mit Platz zwei groß auf, am Start war die 25-Jährige überhaupt die Schnellste. Aufgrund eines Fehlers fiel sie im zweiten Wertungslauf jedoch noch auf den 15. Rang zurück. Damit verpasste sie ihre Chance auf die Olympia-Qualifikation; für die Teilnahme an den Spielen wären entweder ein Top-8-Ergebnis oder zwei Top-12-Platzierungen im Weltcup nötig gewesen. Ihr bestes Ergebnis erreichte Erlacher zu Jahresbeginn mit Rang 13 in Winterberg. Beim letzten Weltcup vor Olympia am 16. Jänner im deutschen Altenberg wird sie nicht starten. 

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