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Motor

So schau’ ma aus

von Michael Wasshuber5. November 20253 Minuten Lesezeit
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Gesehen und gefahren: Der neue Kia EV4 Earth im Rundschau-Autotest. Foto: MaW
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Mit dem neuen EV4 präsentiert Kia ein kompaktes Elektroauto mit futuristischer Optik und überzeugenden Fahreigenschaften.

Mit dem neuen Kia EV4 positioniert sich der koreanische Hersteller gegen Mitbewerber wie den VW ID.3, den Peugeot e-308 oder den Cupra born. Er ist das Auto, mit dem Kia beweisen will, dass Elektro auch Kompaktklasse kann. Nach EV6, EV9 und EV3 ist der EV4 der erste „richtige“ Pkw der Marke, kein SUV, kein Crossover, sondern einfach ein klassischer Fünftürer, dafür aber mit der Wahlmöglichkeit zwischen Schrägheck und Hatchback. 

Kein Allerweltsgesicht

Optisch fällt der neue Kia sofort auf. Man merkt, der EV4 will alles andere als sich zu verstecken. Die Front trägt eine neue Lichtsignatur mit vertikalen Leuchten, die das Auto direkt futuristisch wirken lassen. Zusammen mit der breiten Schulterpartie und der fast schon aggressiven Haltung wirkt der Koreaner deutlich erwachsener als manch anderer Kompakter. Schwarze Akzente, scharf geschnittene Schürzen und 19-Zoll-Felgen sorgen überdies für den gewissen Look der Elektro-Ära. Dazu bündig versenkte Türgriffe, die automatisch ausfahren, Premium-Optik inklusive. 

Zum 13. Rundschau-Geburtstag ein Autotester-Selfie mit elektrischem Partygast aus Fernost.

Famose Dämmung

Im Innenraum setzt Kia auf eine moderne und zugleich durchaus formschöne Gestaltung. Das Cockpit ist geprägt von drei Displays, die allesamt gut ables- und bedienbar sind. Dazu gibt es nette Features, die den EV4 zu einem komfortablen Reisebegleiter machen. Besonders erwähnenswert ist die Geräuschdämmung, die bemerkenswert für ein Auto in diesem Segment ist. Dank der Doppelverglasung der Windschutzscheibe und weiteren Dämmelementen dringen kaum Störgeräusche in den Innenraum. Und auch beim Platzangebot präsentiert sich der Koreaner souverän.

Zwei Batteriegrößen

Einzige Motorisierung des EV4 ist ein 204 PS starker Elektromotor, wahlweise mit 58,3 oder 81,4 kWh Batteriegröße. Mit dem in unserem Testwagen verbauten großen Akku soll der Kia laut Hersteller bis zu 625 Kilometer Reichweite schaffen. Bei unserer ersten Ausfahrt mit dem fast noch jungfräulichen Fahrzeug vom Autohaus Huber in Kapfenberg kamen wir auf einen Durchschnittsverbrauch von 17 kWh, woraus sich eine reale Reichweite von  rund 480 Kilometern errechnen lässt. Nicht ganz der angegebene Wert, aber dennoch beachtlich in dieser Fahrzeugklasse, und vielleicht waren wir auch ein bisserl ambitioniert unterwegs. 

Komfortable Grüße aus dem Digi-Tal: Die Screens sind gut ables- und bedienbar, der Innenraum ist insgesamt stimmig. Und groß.

Flotte Performance

Denn auf der Straße zeigt sich der EV4 trotz einem Leergewicht von 1,9 Tonnen als agiles und leicht zu fahrendes Auto. In der Stadt und auch auf der Landstraße besticht er durch eine beeindruckende Beschleunigung und macht, kurz gesagt, richtig Spaß. Die vier wählbaren Fahrmodi verändern das Ansprechverhalten des E-Motors jeweils spürbar. Das Fahrwerk ist durchaus komfortabel, auch wenn der Kia manchmal ein wenig unruhig wirkt. In den Kurven zerren 283 Nm Drehmoment dann und wann eben doch merklich an der Vorderachse. Sehr gelungen sind die Bremsen, die gut dosierbar sind und gute Rückmeldung geben. Ebenso zu überzeugen weiß die via Schaltpadel einstellbare Rekuperation, die das Fahrzeug sehr gut verzögert. 

Die Rechnung

Preislich beginnt der EV4 in der Einstiegsversion „Air“ mit kleiner Batterie bei 39.590 Euro. Die die von uns gefahrene Variante Earth startet bei 50.540 Euro. Damit ist der EV4 kein Schnäppchen, aber auf jeden Fall konkurrenzfähig.

Kia EV4 Earth
Preis:ab Euro 50.540,-
Verbrauch:14,6-15,8 kWh (Werksangabe)
Leistung:150 kW/204 PS 
Max. Geschw.: 170 km/h
Abmessungen:4430/1860/1485 mm 
Gewicht:1910 kg
In drei Worten:Stromer im Kompaktformat

Fotos: MaW

Elektroauto Gesehen und gefahren Kia Obersteiermark
Michael Wasshuber

Seit rund 25 Jahren im Medienbereich zuhause – weil Information, Kommunikation und regionale Verbundenheit bei ihm zusammengehören. Aus der Werbeberatung kommend leitet er heute die Obersteirische Rundschau. Seine Wurzeln im Automobilhandel prägen ihn bis heute: Technik und Mobilität sind seine Welt, in die jede Ausgabe mit seinen Auto-Fahrberichten Einblick gibt. Aufgewachsen am Fuße des Hochschwabs, liegt dort mit Familie und Hund Emma sein Rückhalt. Sportlich gern in Bewegung – ob mit Tennisschläger oder auf den Schiern.

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