Obersteirische Rundschau, 4./5. Mai 2022, Ausgabe Mürztal-Waldheimat

Seite 10 4./5. Mai 2022 LOKALES www.rundschau-medien.at Landesrätin auf Bezirksbesuch Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Auf ihrer steiermarkweiten Gemeindetour machte Landesrätin Ursula Lackner in Bruck Station, um sich mit den SPÖBürgermeisterInnen und deren VertreterInnen des Bezirks Bruck-Mürzzuschlag zum Thema Klima- und Umweltschutz auszutauschen. „Nur wenn wir gemeinsam unser Bestes geben, kann es uns gelingen, die Steiermark auch für unsere Kinder und Enkel lebenswert zu erhalten“, so der gemeinsame Tenor der TeilnehmerInnen. „Dieses Treffen zeigt klar, dass wir auf einem guten Weg sind, die großen Herausforderungen gemeinsam zu lösen.“ Ursula Lackner (Mitte) mit den GemeindevertreterInnen des Bezirks BruckMürzzuschlag. Foto: Maili Jugend am Werk kommt ins Zentrum Mürzzuschlag. „Jugend am Werk“ zieht in die früheren Verkaufsräumlichkeiten der Stadtwerke Mürzzuschlag in derWiener Straße. Im Oktober vergangenen Jahres stellten die Stadtwerke Mürzzuschlag ihre Verkaufsräumlichkeiten neu auf, sodass in der Wiener Straße rund 1100 Quadratmeter frei wurden, diese werden zukünftig an „Jugend am Werk“ vermietet, wie die beiden Stadtwerke-Geschäftsführer Reinhard Welser und Hubert Neureuter gemeinsam mit Bürgermeister Karl Rudischer, dem steirischen „Jugend am Werk“-Geschäftsführer Walter Ferk und der „Jugend am Werk“-Aufsichtsratsvorsitzenden Anna Rieder präsentierten. „Der Standort in Mürzzuschlag und in der Region ist uns sehr wichtig, und wir haben steiermarkweit das Anliegen mit unseren Standorten mehr ins Zentrum und so zu den Leuten zu kommen“, sagte Walter Ferk. „So wird auch ein kleines Bistro in den Eingangsbereich kommen“, so Ferk. Aufschwungphase. „Die Innenstadt ist ein wichtiger Bereich einer Stadt und liegt uns sehr am Herzen. Mit dem Sparkassen-Neubau und den sich dahinter befindenden Wohnbau, dem Umbau des Bahnhofs und auch dem geplanten Wohnbau der Firma Kohlbacher merkt man, dass sich ordentlich etwas tut und die Stadt in einer echten Aufschwungphase ist“, soKarl Rudischer. „Es ist für uns als Stadtwerke, aber natürlich auch für die Stadt ein wichtiges und sehr gutes Projekt“, sagte Reinhard Welser. „In der heutigen Zeit ist es immer wichtiger bestehende Gebäude zu nützen, anstelle auf der grünen Wiese zu bauen“, so Neureuter. Hohe Umbaukosten. Bevor „Jugend am Werk“ jedoch in die neuen Räumlichkeiten ziehen, stehen noch umfangreiche Sanierungen auf dem Programm. „Wir werden die RäumlichWalter Ferk, Anna Rieder, Karl Rudischer, Hubert Neureuter und Reinhard Welser (v. li.) vor den zukünftigen Räumlichkeiten von „Jugend am Werk“. Foto: PA keiten komplett sanieren und einen Lift im Innenhof errichten, um so das Gebäude auch barrierefrei zu machen“, erklärte Welser. Die Kosten für die Stadtwerke, die zukünftig als Vermieter auftreten werden, betragen rund 2,2 Millionen Euro. „Jugend am Werk“ wird mit dem Einzug in die neuen Räumlichkeiten – im Herbst 2023 geplant – ihr derzeitiges Haus in der Oberen Bahngasse zum Verkauf anbieten. „Es gibt bereits Interessenten, die Pläne haben, dort Wohneinheiten zu errichten“, sagte Walter Ferk, der darauf hinwies, dass sich bei den bestehenden Räumlichkeiten in der Grünen Insel nichts ändert. Maikonzert des Musikvereins Stanz Stanz. „Märchen, Mythen und Legenden“ heißt das Konzert, zu dem der Musikverein Stanz unter der Leitung von Kapellmeister Richard Zuser am Samstag, dem 14. Mai, in die Kulturhalle lädt. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Als Eintritt gilt eine freie Spende.

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