Aufsteiger FC Kindberg 1936 setzt auch in der Fußball-Landesliga auf arrivierte Spieler und Talente aus der Region.
Mit dem Meistertitel in der Oberliga Nord hat der FC Kindberg 1936 wieder einmal den Aufstieg in die steirische Landesliga geschafft. „80 Prozent unseres Kaders ist gleich geblieben, und wir verzichten weiterhin bewusst auf Legionäre“, sagt der neue Vereinsobmann Martin Salchenegger. Neu dazu gekommen sind Jonas Bauer (Peggau), Niklas Mayerl (Hartberg), Felix Gotthard (Judenburg), Florian Weissenbacher (KSV 1919), Torhüter Mario Reissenegger (ESV Mürzzuschlag), Julian Taferner (Kindberg II) und Niklas Leodolter (Hinterberg), der sich beim Testspiel gegen St. Peter-Freienstein einen Kreuzbandriss zugezogen hat und länger ausfallen wird. „Unser Ziel ist ein Nichtabstiegsplatz, und ich glaube fest daran, dass wir das erreichen können“, ist Martin Salchenegger überzeugt: „Und sollten wir wieder absteigen, wäre es auch kein Beinbruch.“
Kontinuität zahlt sich aus
Als Erfolgsgarant der Kindberger Kicker gilt René Pitter, der bereits in seine neunte Saison als Cheftrainer in Kindberg geht. Nur in der Saison 2018/19 war Pitter zwischenzeitlich als Co-Trainer von Kurt Russ zum KSV zurück gewechselt. „Diese Kontinuität unseres Trainers ist großartig. Das merkt man auch innerhalb der Mannschaft. Ein Großteil der Spieler ist seinetwegen bei uns geblieben“, sagt Obmann Salchegger: „Bei unserer Zweiermannschat sieht es ebenfalls gut aus. Dort haben wir etliche Spieler von der U16 hochgezogen und auch dort ist unser Ziel der Klassenerhalt.“ Die Saison 2026/27 beginnt für die erste Kindberger Mannschaft am Samstag, dem 8. August, mit dem Auswärtsmatch im Steirercup gegen St. Stefan ob Leoben. Eine Woche später steht der Landesliga-Auftakt auswärts gegen Rohrbach auf dem Programm. Für die von Alexander Assigal betreute Zweiermannschaft beginnt die Meisterschaft in der Gebietsliga Mürz am 22. August mit dem Heimspiel gegen Oberaich.




