Zum Inhalt springen
Close Menu
  • Dahoam
  • Lokales
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Motor
  • Sport
    • Fußball
  • Das ist los
  • Die Rundschau
    • Unser Team
    • Die Regionalzeitung
    • Werben in der Rundschau
    • E-Paper
    • Die Erscheinungstermine
    • Downloads
Facebook Instagram LinkedIn TikTok
  • Die Zeitung
  • Unser Team
  • Erscheinungstermine
  • Werben in der Rundschau
  • E-Paper
  • Downloads
Mittwoch, 24. Juni 2026
Facebook Instagram LinkedIn TikTok
Obersteirische RundschauObersteirische Rundschau
Farbig SW
  • Dahoam
  • Lokales
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Motor
  • Sport
    • Fußball
  • Das ist los
  • Die Rundschau
    • Unser Team
    • Die Regionalzeitung
    • Werben in der Rundschau
    • E-Paper
    • Die Erscheinungstermine
    • Downloads
Obersteirische RundschauObersteirische Rundschau
Startseite » Thörler Lukas Graf von GAK nach Gloggnitz
National und International

Thörler Lukas Graf von GAK nach Gloggnitz

Martin Ropatschvon Martin Ropatsch24. Juni 20263 Minuten Lesezeit
Facebook LinkedIn Email WhatsApp Copy Link
Fußballverein präsentiert mit Lukas Graf einen Neuzugang, der gemeinsam mit Funktionären sein neues Trikot vorstellt.
Der Thörler Lukas Graf (2. v. re.) wechselt nach zehn Jahren beim GAK zum SV Gloggnitz. Foto: SVG
Teilen
Facebook LinkedIn Email WhatsApp Copy Link

Zehn Jahre spielte der Thörler Verteidiger Lukas Graf beim GAK, von der Oberliga bis in die Bundesliga. Nun wechselte er zum Regionalliga-Ost-Meister SV Gloggnitz.

Der 31-jährige Lukas Graf bringt reichlich Erfahrung aus dem österreichischen Profifußball über den Semmering mit nach Gloggnitz. Der 1,90 m große Innenverteidiger stand seit 2016 beim Grazer AK unter Vertrag und entwickelte sich dort zu einer konstanten Größe in der Verteidigung. Mit seiner Physis, Kopfballstärke und Routine soll Graf künftig der Gloggnitzer Defensive die notwendige Stabilität verleihen und den bisherigen Abwehrchef Raphael Holzhauser ersetzen. In der vergangenen Saison konnte Gloggnitz etwas überraschend den Meistertitel der Regionalliga Ost holen. Nachdem der Rückstand im Herbst bereits zwölf Punkte betrug, verzichtete Gloggnitz aber auf den Aufstieg in die zweite Liga. Noch im Jahr zuvor konnte die Stössl-Elf den Abstieg in letzter Sekunde abwenden.

Eine Karriere auf Raten

Schon mit vier Jahren hat Lukas Graf in Thörl seine ersten Fußballschuhe zerrissen, an die Anfänge erinnert er sich gerne zurück: „Martin Maierhofer war mein erster Trainer, mein Papa war aber der beste Trainer“. Aber es war ein harter Weg, zuerst von Thörl nach Kapfenberg, danach haben sich Verletzungen eingeschlichen. Das Fortgehen machte Spaß, so hatte er seine Karriere mit 19 Jahren zwischenzeitlich an den Nagel gehängt und ging als Drahtzieher zur Firma Pengg. Dabei hat er bereits mit 18 Jahren sein Zweitliga-Debüt beim KSV gegeben. Ab Herbst 2014 schnürte Graf wieder bei seinem Heimatverein Thörl in der Unterliga seine Fußballschuhe – dazu überredet wurde er beim Arbeiten, er solle es doch nochmal mit Fußball versuchen. 2016 zog der damals 22-jährige Kicker aus privaten Gründen nach Graz, kurz darauf wurde er vom damaligen Unterliga-Verein GAK kontaktiert und ab der Oberliga war Graf fixer Bestandteil des GAK.

Von einem Highlight zum Nächsten

Gemeinsam mit dem GAK ging es für Lukas Graf wieder Liga für Liga hoch bis in die österreichische Bundesliga. Nach dem Meistertitel 2023/24 in der zweiten Liga kehrte der Traditionsverein nach 17 Jahren Abwesenheit wieder in die höchste Spielklasse zurück. „Das gehörte sicher zu den sportlichen Highlights, dazu kam privat die Geburt meines Sohns im August“, sagte der stolze Papa. Insgesamt konnte Graf vier Aufstiege (von der Oberliga bis zur Bundesliga), 200 Pflichtspiele und elf Tore verbuchen. „Nach zehn wunderschönen Jahren werde ich den GAK leider verlassen. Ich habe in dieser Zeit so viele wunderbare Menschen kennenlernen dürfen und viele neue Freundschaften geknüpft. Wir alle können richtig stolz sein, was wir bis jetzt erreicht haben, ich bin es auf jeden Fall. Danke an alle, die mich auf dem Weg in die Bundesliga unterstützt haben. Danke an die Fans, die uns immer unterstützt haben. Danke an die ehrenamtlichen Mitglieder, Arbeiter und Unterstützer, die den Verein von null wieder aufgebaut haben – ohne euch wäre das alles niemals möglich gewesen. Und ein ganz besonderer Dank geht an meine Familie, die mich auch in den schwierigsten Zeiten immer mental unterstützt hat, ich liebe euch“, sagte Graf zum Abschied. Der Thörler ist nicht der einzige Hochsteirer, der zum SV Gloggnitz wechselt, auch Jan Steinhuber vom DSV Leoben, der ebenfalls seine Ausbildung beim KSV 1919 absolvierte hatte, spielt nun beim Regionalliga-Ost-Meister.

DSV Leoben Lukas Graf SV Thörl Unterliga Nord A
Avatar photo
Martin Ropatsch
  • Facebook

In Wartberg aufgewachsen, seit einigen Jahren mit der Familie in Aflenz daheim. Vor knapp 20 Jahren erstmals journalistisch unterwegs – und geblieben, weil einen diese Leidenschaft nicht mehr loslässt. Fotografiert und schreibt über Sport und Veranstaltungen. Abseits davon gern in den Bergen anzutreffen – meist gemeinsam mit seiner Frau.

Auch Gerne gelesen

Fußballspieler präsentiert in einem Stadion sein neues gelbes Trikot nach einem Vereinswechsel.

Fischbacher Kicker wechselt zu slowenischen Erstligisten

24. Juni 2026
22 Spieler stehen am Spielfeld.

Kammern mit eindrucksvollem Klassenerhalt

15. Juni 2026
Fußballer die sich umarmen.

Der DSV Leoben bleibt oben

14. Juni 2026
Anzeige
Rundumbetreuung von Tatjana Prein

Schon gelesen?

Ein Mann und eine Frau mit zwei kleinen Kindern auf dem Schoß

Hochsteiermark: Adventlauf für den guten Zweck

24. Juni 2026
Eine Gruppe von Personen in mittelalterlichen Kostümen marschieren mit Fahnen durch einen Burghof

Kapfenberger Ritterfest in Jubiläumsauflage

24. Juni 2026
Eine Gruppe von Personen sitzt unter Sonnenschirmen an Biertischgarnituren

Gelungenes „Grätzlfest“-Debüt in Krieglach

24. Juni 2026
Eine Frau und zwei Männer mit zwei Tafeln. Eine zeigt ein Bild einer E-Tankstelle, die andere Informationen der Energie Steiermark

Größte E-Tankstelle des Landes in St. Michael

24. Juni 2026
Eine große Gruppe von Kindern formt mit den Händen ein Herzzeichen

2860 Starter beim Herzlauf in St. Barbara

24. Juni 2026

Über uns


Rundschau Logo Die Obersteirische Rundschau informiert über lokale und regionale Geschehnisse. Gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische, kulturelle und sportliche Informationen sowie ein Serviceteil stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderes Anliegen ist es dabei, die Stärken und die Leistungsfähigkeit der Region und vor allem der Menschen aufzuzeigen.

Kontakt


Obersteirische Rundschau Medien GmbH
Adresse: Grazer Straße 11, 8600 Bruck an der Mur
Mail: office@rundschau-medien.at
Telefon: +43 3862 8989 250
Facebook Instagram TikTok LinkedIn
© 2026 Obersteirische Rundschau Medien GmbH
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutz
  • Impressum
  • AGB

Tippe oben und drücke Enter, um zu suchen. Drücke Esc, um abzubrechen.