„Mordlust am Schlossberg“ aus der Feder des Mürztalers Franz Preitler hatte einen fulminanten Markteinstieg. Wir verlosen fünf signierte Bücher.
Ein Mord mit prominentem Opfer, ratlose Ermittler, ein Journalist mit Spürsinn, verbotene Begierden und der Schriftsteller Peter Rosegger als politische Reizfigur – das sind einige der Zutaten zu Franz Preitlers neuem Roman „Mordlust am Schlossberg“. Bislang spielten die Krimis des gebürtigen Langenwangers allesamt im Mürztal, diesmal entspinnt sich die Handlung in der pulsierenden Landeshauptstadt, in der rund ums Jahr 1900 Fassade und Inhalt mitunter grob auseinanderklaffen. Bekannte Figuren sind dennoch mit dabei, zuvorderst der Mürzer Postwirt Pfandl (Vorlage unverkennbar Toni Schruf). Der hat in Graz nicht nur einen Sportsfreund zu besuchen, sondern natürlich auch sein Idol Rosegger. Der Dichter war 1865 in die Landeshauptstadt gezogen, um im Alter von 22 Jahren als Spätberufener die Handelsakademie zu besuchen. Ab 1877 wechselte er zwischen Graz und dem Sommersitz Krieglach.
Starker Start
„Mordlust am Schlossberg“ ist im Gmeiner Verlag erschienen und seit kurzem im Handel erhältlich. Der Krimi ist postwendend auf Rang neun der österreichischen Verkaufscharts eingestiegen, die Morawa-Gruppe führt „Mordlust am Schlossberg“ in der eigenen Statistik gar als zweitbestverkauftes Taschenbuch. Die erste Autorenlesung ist am 30. Mai in der Grazer Buchhandlung Moser geplant, am 16. Juni präsentiert Franz Preitler das Buch um 18.30 Uhr in der Buchhandlung Morawa in Bruck.
Gewinnspiel
Für die Leserinnen und Leser der Rundschau hat der Autor fünf handsignierte Exemplare zur Verfügung gestellt, die wir gerne zur Verlosung bringen. Teilnahmeschluss ist der 27. Mai 2026, die Verlosung findet am 29. Mai 2026 statt. Die Gewinner werden persönlich kontaktiert.




