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Startseite » Veitsch: Forstarbeiter per Hubschrauber gerettet
Lokales

Veitsch: Forstarbeiter per Hubschrauber gerettet

Rundschau Redaktionvon Rundschau Redaktion6. Mai 20261 Minute Lesezeit
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Einsatzkräfte mit Helmen und Rettungsausrüstung in einem dichten Waldstück
Um die Bergung mit dem Hubschrauber zu ermöglichen, wurde der verunfallte Forstarbeiter aus dem dichten Bestand an eine besser zugängliche Stelle gebracht. Foto: FF Veitsch
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Nach einem Unfall bei der Waldarbeit standen in Klein-Veitsch Feuerwehr, Bergrettung, Rotes Kreuz, Polizei und Flugrettung im Einsatz.

Am 4. Mai 2026 kam es in Klein-Veitsch (Gemeinde St. Barbara) zu einem Forstunfall, bei dem ein Arbeiter verletzt wurde. Die Freiwillige Feuerwehr Veitsch-Ort sowie die Betriebsfeuerwehr Veitsch Radex wurden zur Menschenrettung alarmiert. Dank der raschen Einweisung durch den zuständigen Förster konnte die Einsatzstelle schnell erreicht werden. Bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes und des Notarzthubschraubers wurde der Verunfallte von Feuerwehrsanitätern erstversorgt.

Für Heli-Bergung auf lichtere Fläche gebracht

Da eine direkte Taubergung nicht möglich war, erfolgte in Zusammenarbeit mit der Bergrettung Veitsch eine Umlagerung in einen angrenzenden Jungwald, etwa 60 Meter von der Unfallstelle entfernt. Von dort aus konnte der Verletzte schließlich in ein Krankenhaus geflogen werden. Im Einsatz standen insgesamt 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die Bergrettung Veitsch, die Polizeiinspektion Veitsch, das Rote Kreuz sowie der Notarzthubschrauber Christophorus C17.

Feuerwehr Feuerwehr Veitsch Radex Feuerwehr Veitsch-Ort Flugrettung Polizei Rotes Kreuz St. Barbara Veitsch
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