Ein Konsortium aus Knill-Gruppe, Raiffeisen-Landesbank und die Invest AG übernimmt die Mehrheit am Kapfenberger Hightech-Produzenten.
Beim Konstruieren einer neuen Eigentümerstruktur für Pankl Racing Systems mit Sitz in Kapfenberg konnte eine österreichische bzw. maßgeblich steirische Lösung gefunden werden. Die Weizer Knill-Gruppe übernimmt ein Drittel sowie die Raiffeisen-Landesbank und die oberösterreichische Invest AG jeweils ein Sechstel der Anteile von der Pierer Industrie AG, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörde. Ein Drittel verbleiben bei der Pierer Industrie AG.
„Unabhängig und innovativ“
„Wir freuen uns sehr über diese Lösung, die Pankl Racing Systems auch in Zukunft als unabhängigen und innovativen Technologieführer positioniert“, sagt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Plasser, „mit unseren neuen Partnern bündeln wir Know-how, regionale Verbundenheit und finanzielle Stabilität, um unsere Position weiter auszubauen und neue Wachstumsfelder zu erschließen.“ Auch die Eigentümer der Knill-Gruppe Christian und Georg Knill, seines Zeichens Präsident der Industriellenvereinigung Österreich, zeigen sich mit diesem Schritt zufrieden. „Mit unserer Beteiligung übernehmen wir Verantwortung für einen weiteren international erfolgreichen Technologieführer aus unserer Heimat und freuen uns, dessen künftige Entwicklung aktiv und langfristig mitzugestalten“, sagen sie. Bei der Bekanntgabe der künftigen Eigentümerstruktur waren unter anderen auch Stefan Pierer, Raiffeisen-Generaldirektor Martin Schaller, der Vorstandsvorsitzende der Invest AG Gernot Hofer und der Kapfenberger Bürgermeister Matthäus Bachernegg anwesend.




