Zum Inhalt springen
Close Menu
  • Dahoam
  • Lokales
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Motor
  • Sport
    • Fußball
  • Das ist los
  • Die Rundschau
    • Unser Team
    • Die Regionalzeitung
    • Werben in der Rundschau
    • E-Paper
    • Die Erscheinungstermine
    • Downloads
Facebook Instagram LinkedIn TikTok
  • Die Zeitung
  • Unser Team
  • Erscheinungstermine
  • Werben in der Rundschau
  • E-Paper
  • Downloads
Sonntag, 15. März 2026
Facebook Instagram LinkedIn TikTok
Obersteirische RundschauObersteirische Rundschau
Farbig SW
  • Dahoam
  • Lokales
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Motor
  • Sport
    • Fußball
  • Das ist los
  • Die Rundschau
    • Unser Team
    • Die Regionalzeitung
    • Werben in der Rundschau
    • E-Paper
    • Die Erscheinungstermine
    • Downloads
Obersteirische RundschauObersteirische Rundschau
Startseite » So viel gibt Ihre Gemeinde heuer aus
Lokales

So viel gibt Ihre Gemeinde heuer aus

Philip Aschenbrennervon Philip Aschenbrenner15. Jänner 20264 Minuten Lesezeit
Facebook LinkedIn Email WhatsApp Copy Link
Ein Taschenrechner mit der Zahl 2026 sowie Geldscheine.
Der Blick auf die gesamten Aufwendungen der 44 Rundschau-Gemeinden zeigt eine Summe von 650 Millionen Euro. Foto: AdobeStock
Teilen
Facebook LinkedIn Email WhatsApp Copy Link

Die Gemeinden in der Region haben ihre Voranschläge fürs heurige Jahr beschlossen, dabei wurde in fast allen Kommunen der Sparstift angesetzt.

Die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres steht traditionell ganz im Zeichen des Budgets fürs kommende Jahr. So wurden in allen 44 Gemeinden des Rundschau-Verbreitungsgebietes im Dezember die Haushaltsvoranschläge für das heurige Jahr beschlossen. Obwohl die Kommunen unterschiedlich groß sind, ähneln sich dennoch die Grundmechanismen ihrer Haushalte stark. Viele Gemeinden stehen zudem vor ähnlichen Herausforderungen, dazu zählen unter anderem die steigenden Personal- und Energiekosten, hohe Ausgaben im Sozialbereich, Inflation und der zunehmende Erhaltungsaufwand für Infrastruktur. Ein Großteil der Ausgaben fließt einfach in den laufenden Betrieb. 

Wenig Handlungsspielraum

Für größere Projekte – etwa die Sanierung von Straßen, den Ausbau des Glasfasernetzes, Kindergarten- und Schulumbauten oder den Erwerb von Einsatzfahrzeugen – fehlt vielen Gemeinden aktuell der Handlungsspielraum, da unter anderem die Ertragsanteile aus den gemeinschaftlichen Bundesabgaben in den vergangenen Jahren gesunken sind. Höhere Ausgaben stehen somit niedrigeren Einnahmen gegenüber, aus diesem Grund haben viele Gemeinden in der Budgetplanung für das heurige Jahr streng gerechnet und viel rote Tinte verbraucht. Um über die Runden zu kommen, wurden etwa bereits Parkgebühren angehoben, Schließungen von Freizeitinfrastruktur angekündigt bzw. bereits umgesetzt oder geplante Projekte und Investionen nach hinten verschoben. 

Ein Taschenrechner und eine roter Kugelschreiben auf einem Holz-Untergrund.
Taschenrechner und Rotstift regieren bei den heimischen kommunalen Budgets. Foto: AdobeStock

Erstmals kein Plus

Der Blick auf die gesamten Aufwendungen der 44 Rundschau-Gemeinden zeigt eine Summe von 650 Millionen Euro. Damit steht erstmalig seit der Umstellung der Haushaltsführung von kameralistischer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung auf doppelte Buchführung im Jahr 2020 kein klares Plus vor der Gesamtsumme der heimischen Gemeindebudgets.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Weitere Informationen

Bekannte Spitzenreiter, schwesterliches Teilen und weitere Besonderheiten in den 2026er-Budgets.

An der Spitze bei den kommunalen Aufwendungen steht auch im heurigen Jahr wieder klar die Stadt Leoben mit 115 Millionen Euro (siehe Tabelle, dargestellt sind die Aufwendungen laut Ergebnishaushalt). Während die Montanstadt mit derselben Höhe an Aufwendungen wie im Vorjahr auskommen will, rechnet der erste Verfolger Kapfenberg heuer mit knapp zwei Millionen Euro mehr. Insgesamt weist das 2026er-Budget der Böhler-Stadt rund 94 Millionen Euro auf. Mit doch deutlichem Abstand liegt traditionell auf dem dritten Rang die Bezirksstadt Bruck an der Mur mit knapp 59 Millionen Euro. Dahinter reihen sich auch bereits üblich die Stadtgemeinden Trofaiach und Mürzzuschlag mit jeweils mehr als 34 Millionen Euro ein.

Fünf decken eine Hälfte ab

Damit bestreiten die „großen Fünf“ mit rund 336 Millionen Euro mehr als die Hälfte des Gesamtvolumens der 44 Gemeinden im Rundschau-Erscheinungsgebiet, das rund 650 Millionen Euro ausmacht. Mit den kleinsten Aufwendungen planen die Gemeinden Miesenbach und Rettenegg, die als einzige unterhalb der Zwei-Millionen-Marke bleiben.

Eisenerz an der Spitze

Rechnet man die kalkulierten Aufwendungen durch die jeweilige Einwohnerzahl, so steht einmal mehr Eisenerz ganz klar an der Spitze. Mit 5364 Euro pro Kopf führt die Bergmannstadt diese Statistik vor Leoben mit 4682 Euro, Radmer mit 4614 Euro, Mariazell mit 4607 Euro und Mürzzuschlag mit 4356 Euro an. Der Eisenerzer Spitzenplatz ist eine rechnerisch zwingende Folge des Bevölkerungsrückgangs. Die Stadt war strukturell ja einst auf gut 12.000 Einwohner ausgelegt. Das heißt, es gibt trotz „Re-Designs“ viel zu erhalten, und das mit den Einnahmen, die für weniger als ein Drittel an Bevölkerung fließen.

Zwei Hände mit einem Taschenrechner sowie 100-Euro-Scheine dahinter.
Sparen im laufenden Betrieb steht bei vielen Gemeinden auf der Tagesordnung. Foto: AdobeStock

Stammplätze auch unten

Am anderen Ende der Pro-Kopf-Statistik liegt auch heuer wieder die im Kontrast zu Eisenerz wachsende und seit einigen Jahren einwohnerstärkere Mürztaler Gemeinde St. Lorenzen, die Aufwendungen von 2153 Euro pro Nase aufweist. Es folgen Fischbach (2321 Euro) und die ebenfalls auf einen unteren Platz in der Rangliste abonnierte Gemeinde St. Marein (2501 Euro), mit der sich die Lorenzener Nachbarn vieles fast schwesterlich teilen, etwa Sportstätten, Einsatzorganisationen und die Mittelschule.

Einmal noch richtig groß

Das größte Projekt, das in den diesjährigen Gemeindebudgets abgebildet wird, ist das Bildungszentrum Fröbelgasse in Leoben. Es kostet insgesamt rund 20,3 Millionen Euro, im 2026er-Budget sind dafür elf Millionen vorgesehen. Damit wendet die Montanstadt fürs größte Projekt heuer mehr auf, als 31 Gemeinden der Region in ihren jeweiligen Gesamtbudgets zur Verfügung haben. Allerdings wird auch Leoben zurückschrauben, nach dem Schulbau soll es laut Stadtgemeinde auf Jahre keine vergleichbar großen Projekte geben.

GemeindeAufwendungen 2026 in Euro (gerundet)
Miesenbach1.840.000
Rettenegg1.940.000
Radmer2.180.000
St. Kathrein/H.2.200.000
Wald/Schoberpaß2.290.000
Gasen2.460.000
Fischbach3.470.000
Vordernberg3.510.000
Kraubath3.900.000
Breitenau4.270.000
Ratten4.420.000
Kalwang4.460.000
Proleb4.510.000
Stanz4.520.000
Turnau4.680.000
St. Stefan ob Leben4.720.000
Traboch5.030.000
Mautern5.090.000
Strallegg5.150.000
Spital/Semmering5.470.000
Tragöß-St. Kath.5.620.000
St. Peter-Frst.6.360.000
Kammern7.140.000
St. Marein7.200.000
Pernegg7.320.000
Thörl7.360.000
Neuberg7.570.000
Niklasdorf7.920.000
St. Lorenzen8.110.000
Aflenz8.190.000
St. Michael9.850.000
Langenwang11.100.000
Mariazell16.300.000
Birkfeld16.400.000
Krieglach18.000.000
Eisenerz18.000.000
St. Barbara19.500.000
Kindberg27.500.000
Frohnleiten28.200.000
Mürzzuschlag34.100.000
Trofaiach34.700.000
Bruck an der Mur58.900.000
Kapfenberg94.000.000
Leoben115.000.000
Aufwendungen im Ergebnishaushalt, Angaben ohne Gewähr, Quelle: Gemeinden

Budget Gemeinden Kapfenberg Leoben Obersteiermark
Philip Aschenbrenner
Philip Aschenbrenner
  • Facebook
  • Instagram

Vor gut zehn Jahren eher zufällig in den Journalismus hineingestolpert – und geblieben, weil’s einfach passt. Seit 2017 bei der Rundschau daheim, mittlerweile auch Miteigentümer und schaut drauf, dass Social Media und Online rundlaufen. Schreibt über alles, was in der Region passiert, mit besonderem Herz für den Sport und die Mürztaler Heimat. Beruflich wie privat ständig unterwegs – mit Block und Kamera oder in Fußballschuhen und mit Tennisschläger im Gepäck.

Auch Gerne gelesen

Eine große Gruppe von Personen in festlicher Kleidung mit Fahnen vor einem Gebäude

Rotkreuz-Gründung mit Brucker Unterstützung

14. März 2026
Eine Frau mit zwei Harfen

Von der Formel 1 zum Instrumentenbau

14. März 2026
Ein Mann und drei Frauen mit einer großen Gruppe Kindern mit lustigen Hüten

Leobener Bürgermeister auf Vorlesebesuch

14. März 2026

Schon gelesen?

Eine große Gruppe von Personen in festlicher Kleidung mit Fahnen vor einem Gebäude

Rotkreuz-Gründung mit Brucker Unterstützung

14. März 2026
Eine Frau mit zwei Harfen

Von der Formel 1 zum Instrumentenbau

14. März 2026
Ein Mann und drei Frauen mit einer großen Gruppe Kindern mit lustigen Hüten

Leobener Bürgermeister auf Vorlesebesuch

14. März 2026
Ein Fußballer läuft einem Ball nach.

Ein Doppelpack von Matthias Pagger

14. März 2026
Drei Männer und sechs Kinder stehen bzw. sitzen vor einer Wand.

Neue Dressen für die Langenwanger Fußballjugend

14. März 2026
Anzeige
Die Einzige im Raum. Theaterstück am Mittwoch, 25. März 2026, im Kulturquartier Leoben

Über uns


Rundschau Logo Die Obersteirische Rundschau informiert über lokale und regionale Geschehnisse. Gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische, kulturelle und sportliche Informationen sowie ein Serviceteil stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderes Anliegen ist es dabei, die Stärken und die Leistungsfähigkeit der Region und vor allem der Menschen aufzuzeigen.

Kontakt


Obersteirische Rundschau Medien GmbH
Adresse: Grazer Straße 11, 8600 Bruck an der Mur
Mail: office@rundschau-medien.at
Telefon: +43 3862 8989 250
Facebook Instagram TikTok LinkedIn
© 2026 Obersteirische Rundschau Medien GmbH
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutz
  • Impressum
  • AGB

Tippe oben und drücke Enter, um zu suchen. Drücke Esc, um abzubrechen.