Persönliche Chancen in der Auslage: „Bildung für alle“ heißt es am 13. Oktober in der Brucker HBLA für Forstwirtschaft.
Bildungs- und Berufschancen in den Bezirken Leoben und Bruck-Mürzzuschlag werden auf der Messe „Bildung für alle“ am Dienstag, dem 13. Oktober, in der Brucker Försterschule aufgezeigt. Von 8 bis 16 Uhr informieren rund 25 Aussteller über ihre Angebote für Jugendliche und Erwachsene. Der Eintritt ist frei, die MVG führt einen kostenlosen Shuttlebus zwischen Bahnhof Bruck und Forstschule.
Jugend und Erwachsene
„Es ist eine Messe, die alle abholen soll. Ob Jugendliche vor ihrer nächsten Bildungsentscheidung, Studierende und auch Erwachsene, die sich neu orientieren möchten“, sagte Sonja Gölz vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost bei einem Medientermin im Vorfeld der Messe. Neben dem Regionalmanagement sind die Wirtschaftskammer, das Arbeitsmarktservice, die Arbeiterkammer und die Bildungsregion Obersteiermark Ost Partner der Veranstaltung.
Kammern an Bord
„Gute Mitarbeiter sind von entscheidender Bedeutung, deshalb hat die Bildungsmesse unsere volle Unterstützung“, sagten der stellvertretende Bezirksobmann der Wirtschaftskammer Hugo Sampl und Regionalstellenleiterin Martina Romen-Kierner. Die Arbeiterkammer ist zum einen als Interessensvertretung, zum anderen als Bildungsanbieter mit ihrer Volkshochschule auf der Messe vertreten. „Im Bezirk haben wir über die VHS aktuell rund 300 Kurse“, sagte die Brucker Regionalstellenleiterin Kerstin Brickmann-Fellner. In der Forstschule wird die AK auch Interessenstests anbieten, zudem stellt sie Dolmetscher für den gesamten Messebereich.
Gebündelte Kräfte
„Es ist ein gutes Zeichen, wenn die Obersteiermark ihre Kräfte bündelt“, attestierte der Brucker AMS-Regionalstellenleiter Günther Wagner und ergänzte: „Für uns ist die Messe eine gute zusätzliche Bühne, da die Berufsinformation eines der Kernthemen des Arbeitsmarktservices ist.“ Der Leiter der Bildungsregion Obersteiermark Ost Ernst Führer verwies darauf, dass die Region über de facto alle Schultypen verfüge: „Es ist eine Breite und zugleich eine Qualität, wie man sie in wenigen Gegenden findet – und das wollen wir natürlich gerne zeigen.“





