Die Steiermärkische Sparkasse blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 in der Obersteiermark.
Bei einem Mediengespräch blickten der Vorstand Oliver Kröpfl und der obersteirische Regionsleiter Andreas Wurditsch auf das vergangene Jahr der Steiermärkischen Sparkasse. „Die vergangenen drei Jahre waren die erfolgreichsten in der mehr als 200-jährigen Geschichte der Sparkasse“, sagte Kröpfl. So erwirtschaftete die Sparkasse einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 436 Millionen Euro. Die Bilanzsumme stieg auf knapp 23,8 Milliarden Euro. Und auch das Konzerneigenkapital konnte weiter erhöht werden.
Kundensteigerung in der Obersteiermark
Die Region Obersteiermark umfasst bei der Steiermärkischen Sparkasse die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Leoben, Murtal und Murau. Die Sparkasse Mürzzuschlag ist dabei weiterhin eigenständig und der Bezirk Liezen heißt bei der Aufteilung der Sparkasse Nordsteiermark. „Trotz des Bevölkerungsrückgangs in der Region Obersteiermark konnten wir 2025 unsere Kundenanzahl weiter steigern“, so Andreas Wurditsch, der in der Region für 25 Filialen mit 171 Mitarbeitern verantwortlich zeichnet. Aktuell freut sich die Steiermärkische Sparkasse in der Obersteiermark über rund 114.000 Kunden.

4,9 Milliarden Euro Kundenvolumen in der Obersteiermark
„Das Filialnetz möchten wir auch künftig beibehalten, dazu sanieren wir jährlich ein bis zwei Standorte“, sagte der Regionsleiter. Im vergangenen Jahr wurden die Filialen in Wartberg und Zeltweg erneuert, heuer steht die Mariazeller Bankstelle auf dem Programm. „Wie üblich, möchten wir bis zum Weltspartag am 31. Oktober die Sanierung abschließen“, so Andreas Wurditsch. Zuwächse verzeichnete die Sparkasse in der Obersteiermark in allen Tätigkeitsbereichen. „Die Obersteirerinnen und Obersteirer sind weiterhin brave Sparer, den größten Zuwachs heuer verbuchten wir bei den Wertpapieren“, sagte Wurditsch. Das Kundenvolumen, das sowohl Verbindlichkeiten als auch Forderungen abbildet, betrug mit Jahresende 2025 in der Obersteiermark
4,9 Milliarden Euro.




