Die Raiffeisenbanken Leoben-Bruck, Turnau-St. Lorenzen und Mariazellerland nehmen Fusionsgespräche auf.
In der Obersteiermark könnte 2027 die zweitgrößte Raiffeisen-Primärbank der Steiermark entstehen. In den Generalversammlungen der Raiffeisen-Genossenschaften Leoben-Bruck, Turnau-St. Lorenzen und Mariazellerland wurde jeweils die Aufnahme von Fusionsgesprächen beschlossen, als Zeithorizont für deren Abschluss ist das kommende Jahr definiert. Eine tatsächliche Hochzeit wäre von den Generalversammlungen 2027 abzusegnen, beim Stand der Dinge lässt sich von einer Verlobung sprechen. Die drei Banken bringen es gemeinsam auf eine Bilanzsumme von rund 1,25 Milliarden Euro. Zu einer fusionierten neuen Regionalbank würden die Bankstellen Eisenerz, Trofaiach, Leoben, Pernegg, Bruck, Kapfenberg, St. Marein, Aflenz, Turnau und Mariazell gehören.




