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Motor

Saft und Kraft

Michael Wasshubervon Michael Wasshuber6. Mai 20264 Minuten Lesezeit
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Ein Auto der Karosserieform SUV fährt auf einer Landstraße von rechts nach links, im Hintergrund drei große Parabolantennen
Der Xpeng G9 ist vom Typus her ein Gleiter. Bei Bedarf wird er dank 575 PS aber auch zur Rakete. Foto: MaW
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Der vollelektrische Xpeng G9 bietet nicht nur gelungene Optik, satte Leistung und gute Fahreigenschaften, sondern auch Luxus auf ganzer Linie. Und die Steiermark als Geburtsort.

Gefühlt bringt fast jeder Hersteller derzeit neue Elektro-SUVs auf den Markt, die mit viel Reichweite und modernster Technologie punkten wollen. Wir waren diesmal mit dem Xpeng G9 Performance unterwegs. Ja, wieder einer aus China – doch der Xpeng ist nicht irgendein Chinese, sondern ein Modell, das bei Magna in Graz gebaut wird. 

SUV mit Coupétüren

Der erste Eindruck zählt bekanntermaßen besonders, und hier kann der Beutesteirer sofort punkten. Den enormen Abmessungen zum Trotz wirkt das Design nicht protzig, sondern modern und selbstbewusst. Eine Länge von fast fünf Metern lässt das Fahrzeug imposant erscheinen, aber durch die fließenden Linien wirkt es gleichzeitig elegant. Die Front ist klar und futuristisch gestaltet, ganz besonders cool muten die rahmenlosen Türen an.

Offen für gediegene Optik. Und für ein wenig Coupé-Feeling. Die rahmenlosen Türen machen richtig was her. Foto: MaW

Alles auf dem Schirm

Innen geht es spannend weiter. Schon beim Öffnen der Türen merkt man, dass Xpeng nicht nur mit dem Aussenauftritt, sondern auch mit dem Interieur punkten will. Hier wird man von einer riesigen Display-Landschaft begrüßt, die den Innenraum zu einem futuristischen Wohnzimmer macht. Zwei 15-Zoll-Monitore dominieren die Mittelkonsole, die durch ein volldigitales Kombiinstrument hinterm Lenkrad ergänzt wird. Head-up-Display gibt es keines, dafür bekommt der Beifahrer einen eigenen Screen, um sich ganz entspannt mit Netflix, Spotify und Co die Zeit zu vertreiben. Der Fahrer wird dadurch nicht gestört, denn aus seiner Sicht ist der Monitor schwarz. 

Willkommen im Paradies für Touchscreen-Fans. Der rechte Schirm gehört nur dem Beifahrer und ist so polarisiert, dass er aus Fahrersicht stets dunkel bleibt. Foto: MaW

Lounge-Atmosphäre

Die Bedienung funktioniert grundsätzlich gut, leider sind einige Funktionen aber auch sehr verschachtelt – intuitiv geht anders. Dafür ist das Raumgefühl enorm. Es gibt Platz in Hülle und Fülle, dazu Luxus pur. Vor allem die Sitze aus Nappaleder in der Performance-Variante sind ein wahres Gedicht. Wer sich Sitzheizung, Sitzlüftung und Massagefunktion wünscht, findet auch diese im Xpeng, und zwar sowohl vorne als auch hinten. Dazu kommen ein Dachhimmel in Wildlederoptik und ein High-End-Soundsystem, das lange Fahrten zum reinen Vergnügen macht. 

Bei Knopfdruck Sport

Wir waren mit dem Top-Modell G9 AWD Performance mit 575 PS und 92-kWh-Batterie vom Autohaus Vogl & Co in Kapfenberg unterwegs. Daneben gibt es den G9 auch mit 351 PS sowie großem 92-kWh- und kleinem 78-kWh-Akku. Alle Versionen sind bei 200 km/h abgeregelt. Beim Fahren merkt man, dass der Xpeng grundsätzlich eher ein Gleiter ist, 575 Pferde machen ihn aber zwangsläufig auch leichtfüßig. Wer Spaß haben möchte, aktiviert den Sportmodus, der den Austrochinesen in eine Rakete verwandelt. Einmal durchtreten, und man ist in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 – für einen 2,4-Tonner nicht schlecht. Dazu bekommt er in der Performance-Version eine Luftfederung, die es erlaubt, das Fahrwerk in fünf Stufen einzustellen. 

Xpeng vulgo Böllerbauer. Dass er ein Steirer ist, wird zum Marktstart kräftig kommuniziert: „Born in Graz“, stand in großen Lettern auf dem Testwagen-Heck. Foto: MaW

Lademeister

Was ist bei einem Elektrofahrzeug aber wirklich wichtig? Natürlich Verbrauch und Reichweite. Im Drittelmix lässt sich sagen, dass sich die Reichweite zwischen 450 und 500 Kilometer einpendelt. Was durchaus passabel ist, und nicht arg weit unter der Herstellerangabe von 540 Kilometern. Was der Xpeng besonders gut kann, ist das Laden. In zwölf Minuten füllt sich der Akku von zehn auf 80 Prozent. Vorausgesetzt, es steht eine ausreichend starke Ladesäule parat, denn der Große zieht sich seinen Strom mit bis zu 525 kW Ladeleistung. Die Preisliste startet bei 59.600 Euro, die von uns gefahrene Topversion setzt bei 72.600 Euro an. Samt Extras kommt unser Testwagen auf rund 80.000 Euro. Das mag jetzt nicht besonders günstig erscheinen, etwas Vergleichbares ist in der Preisklasse aber kaum zu finden.

Xpeng G9 Performance
Preis:ab Euro 72.600,-
Verbrauch:20,1 kWh (Werksangabe)
Leistung:423 kW / 575 PS
Max. Geschw.:200 km/h
Abmessungen:4891 / 1937 / 1670 mm
Gewicht:2395 kg
In drei Worten:Ein steirischer Chinese

alle Fotos: MaW

Autohaus Vogl Gesehen und gefahren Xpeng
Michael Wasshuber
Michael Wasshuber

Seit rund 25 Jahren im Medienbereich zuhause – weil Information, Kommunikation und regionale Verbundenheit bei ihm zusammengehören. Aus der Werbeberatung kommend leitet er heute die Obersteirische Rundschau. Seine Wurzeln im Automobilhandel prägen ihn bis heute: Technik und Mobilität sind seine Welt, in die jede Ausgabe mit seinen Auto-Fahrberichten Einblick gibt. Aufgewachsen am Fuße des Hochschwabs, liegt dort mit Familie und Hund Emma sein Rückhalt. Sportlich gern in Bewegung – ob mit Tennisschläger oder auf den Schiern.

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