Die Pneumologie-Abteilung des LKH Hochsteiermark siedelte von Leoben nach Bruck, rund 7,1 Millionen Euro wurden in den Umbau investiert.
Seit 7. April werden die Leistungen der Pneumologie des LKH Hochsteiermark am Standort Bruck angeboten. Um dies zu ermöglichen, wurden in 13 Monaten Bauzeit rund 2200 Quadratmeter Nettogeschoßfläche saniert und umgebaut. Die Kosten beliefen sich auf rund 7,1 Millionen Euro. Die Ambulanz ist im Erdgeschoss provisorisch eingerichtet, im ersten Stock befinden sich die Bereiche für Chemotherapie und der pneumologische Eingriffsraum, während im zweiten Obergeschoß bereits die fix eingerichtete Bettenstation untergebracht ist. Direkt angrenzend befinden sich derzeit auch das Schlaflabor und die Langzeitpflegeanstalt. Die pneumologische Bettenstation umfasst insgesamt 24 Betten in Ein- bis Drei-Bett-Zimmern. Die neu gestalteten Patientenzimmer wurden generalsaniert, barrierefrei ausgeführt und mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet.

Lange Gästeliste bei der feierlichen Eröffnung
„Bruck ist das Akuthaus des LKH Hochsteiermark und nun das Zentrum bei Herz-Lungen-Erkrankungen“, sagte der ärztliche Leiter des LKH Hochsteiermark Erich Schaflinger bei der feierlichen Eröffnung der Pneumologie in Bruck. Zu diesem Anlass konnte Erich Schaflinger gemeinsam mit Betriebsdirektor Manfred Kocever, Pflegedirektorin Johanna Mandl und Abteilungsleiter Otmar Schindler unter anderen Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl, die dritte Landtagspräsidentin Helga Ahrer, Landtagsklubobmann Marco Triller, die Landtagsabgeordneten Philipp Könighofer und Cornelia Izzo, Vizebürgermeister Raphael Pensl, seitens der Kages Vorstandsvorsitzenden Gerhard Stark, Finanzchef Ulf Drabek und Pflegedirektorin Eveline Brandstätter sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter benachbarter Krankenhäuser, der Einsatzorganisationen und der Ausbildungsstätten im Brucker Krankenhaus begrüßen.







