So viele Besucher wie noch nie nutzten die „Lange Nacht der Forschung“, um hinter die Kulissen der Montanuniversität Leoben zu blicken.
Über einen Besucherrekord durfte sich die Montanuniversität Leoben bei der heurigen „Langen Nacht der Forschung“ freuen. Soviele Gäste wie noch nie nutzten die Gelegenheit, bei Führungen, Demonstrationen und Mitmachstationen hinter die Kulissen der Hochschule zu blicken. Viele Stationen waren außerdem so gestaltet, dass sich auch Kinder ab sechs Jahren aktiv beteiligen konnten. Mit dem „Zentrum am Berg“ in Eisenerz und dem Forschungszentrum für Wasserstoff und Kohlenstoff in Leitendorf konnten zudem zwei weitere Standorte der Universität besucht werden.





