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Startseite » Chemieunfall in Leoben-Göß
Lokales

Chemieunfall in Leoben-Göß

Rundschau Redaktionvon Rundschau Redaktion24. Februar 20262 Minuten Lesezeit
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Mehrere Feuerwehrautos auf einer Straße
Drei Leobener Feuerwehren waren bei dem Vorfall im Einsatz. Foto: Steuber
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Großeinsatz in der Leobener Gösser Straße: Ein Behälter mit ätzender Flüssigkeit kippte um, rund 500 Liter traten aus.

Am 24. Februar kam es kurz vor 12 Uhr mittags in der Nähe der Abwasserpumpstation in der Gösser Straße in Leoben zu einem Chemieunfall. Ein Behälter, der eine ätzende, anorganische Chemikalie enthielt, kippte beim Abladen von einem Lkw um. Dabei wurde der Behälter beschädigt und die Chemikalie trat aus. Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Göß, Leoben-Stadt und die Betriebsfeuerwehr Voestalpine Stahl Donawitz mit dem Atemschutzfahrzeug rückten unverzüglich zur Einsatzstelle aus. Aus Sicherheitsgründen wurde die Gösser Straße von der Polizei für den Verkehr gesperrt.

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Keine akute Gefahr für Kinder

In weiterer Folge wurden das Umweltamt und der Wirtschaftshof der Stadtgemeinde, die Bezirkshauptmannschaft Leoben sowie der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark alarmiert bzw. zur Einsatzstelle gerufen. Die in der Nähe befindliche Schule und der Kindergarten wurden informiert, dass alle Personen in den Gebäuden verbleiben und die Fenster geschlossen halten sollen. Unmittelbare, konkrete Gefahr bestand für sie nicht. In weiterer Folge wurde veranlasst, die Kinder nach Möglichkeit von den Eltern abholen zu lassen.

Männer in Schutzanzügen untersuchen einen umgekippten Behälter
Ein Behälter mit einer ätzenden Chemikalie war beim Entladen unmgekippt. Foto: .Steuber

Straßensperre bis Einsatzende

Die Feuerwehrkräfte rüsteten sich mit Anzügen der Schutzstufe 2 aus, das sind Einweganzüge mit außenliegendem Atemschutzgerät, und konnten einen Teil der Flüssigkeit auffangen. Zirka 500 Liter wurden nach Möglichkeit gebunden, versickerten aber teilweise auch ins Erdreich. Es wurde damit begonnen, das betroffene Erdreich auszubaggern, die Sperre der Gösser Straße blieb bis zur Beendigung der Arbeiten aufrecht. Im Einsatz standen bzw. stehen die FF Leoben-Göß mit drei Fahrzeugen und elf Mann, die FF Leoben-Stadt mit drei Fahrzeugen und 13 Mann, die BTF Voestalpine Stahl Donawitz mit einem Fahrzeug und zwei Mann. Weiters die Polizei, das Rote Kreuz, das Umweltamt und der Wirtschaftshof der Stadtgemeinde Leoben, die Bezirkshauptmannschaft Leoben und der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark.

Mehere Männer in Uniformen bringen ein Absperrband über einer Straße an
Die Gösser Straße wurde gesperrt, für Schule und Kindergarten galt besondere Vorsicht. Konkrete Gefahr für die Kinder bestand laut Feuerwehr aber nicht. Foto: Steuber
Betriebsfeuerwehr Voestalpine Stahl Donawitz Feuerwehr Feuerwehr Leoben-Göß Feuerwehr Leoben-Stadt Leoben
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