Obersteirische Rundschau, 15. / 16. November 2023, Ausgabe Bruck an der Mur

Seite 40 15./16. November 2023 www.rundschau-medien.at Das Alpenstadion kehrt wieder Kapfenberg. Der Historikerbericht rund um Kapfenbergs Altbürgermeister Franz Fekete und dessen SS-Mitgliedschaft wurde jüngst präsentiert. Das Franz-Fekete-Stadion ist aufgrund der Geschichte nun Geschichte. Knapp ein Jahr nach Bekanntwerden der SSMitgliedschaft des früheren Kapfenberger Bürgermeisters Franz Fekete gibt es seitens der Stadt nun die Entscheidung zur Umbennung des Stadions. Bei einem Medientermin informierten Historiker Heimo Halbrainer und Bürgermeister Fritz Kratzer über die Erkennisse des Historikerberichts, der kurz nach dem Bekanntwerden in Auftrag gegeben wurde. „Wir haben uns die Sache nicht leicht gemacht, wir wollten nicht nur Feketes Geschichte hinterleuchten, sondern alle Straßennamensträger und Ausgezeichneten. Schließlich möchten wir nicht scheibchenweise unsere Geschichte aufarbeiten“, sagte Kratzer. Drei Kategorien. Heimo Halbrainer gab anschließend einen Überblick in die Arbeit und vor allem in die Erkenntnisse der Historikerkommision. So gab es insgesamt 70 Ehrungen und 119 nach Personen benannte Straßen zu untersuchen. „Alle Personen der Jahrgänge 1927 und älter waren dabei relevant, da sie Mitglied der NSDAP oder SS gewesen sein könnten“, erklärte der Historiker. „Diese unterteilten wir in drei Kategorien. Zur ersten Gruppe zählen aktive Mitglieder, die unter anderem diverse Funktionen ausübten und Propaganda betrieben. In der zweiten Gruppe sind einfache Mitglieder, bei denen keine aktive Tätigkeit feststellbar ist. Zur dritten zählen jene, bei denen es ein schwammiges Verhältnis zur NSDAP gab“, so Halbrainer. Ehrungen bleiben bestehen. Bei der ersten Gruppe handelt es sich um Personen mit besonders intensiven Diskussions- bzw. Handlungsbedarf durch die Stadtgemeinde. Zu dieser Gruppe zählen die Geehrten Franz Fekete, Josef Frehser, Josef Gruber, Josef Moser, Josef Sperl und Gerhard Steinmetzer. Bei den Straßennamen sind dies Heinrich Waggerl, Hans Klöpfer und Ottokar Kernstock. Als Folge erhält das Franz-FekeAm Stadioneingang ist Franz Fekete noch zu lesen. Foto: PA Heimo Halbrainer (li.) und Fritz Kratzer KAPFENBERG Zum Jahresendspurt ins Autohaus Knoll Kapfenberg. Neben den brandneuen Modellen von Mitsubishi warten zahlreiche Vergünstigungen auf die KundInnen. Im Autohaus Knoll sind die neuen Modelle von Mitsubishi eingetro en. Neben dem neuen ASX, der bereits ab 21.990 Euro zu haben ist, sollte vor allem der neue Colt viele Fans nden. Seit seiner Einführung 1978 steht er für modernes Design, Zuverlässigkeit, Agilität und E zienz. Daran hat sich auch in der jüngsten Generation nichts geändert. Die Neuau age des Klassikers verfügt über drei Motorvarianten und vier Austattungsstufen, inklusive serienmäßiger Fünf-Jahres-Herstellergarantie ist er ab 14.990 Euro erhältlich. Zum Jahresendspurt können bei Knoll darüber hinaus noch zahlreiche Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. So können etwa durch den Geburtstags-Finanzierungs- und Versicherungsbonus bis zu 4800 Euro gespart werden. Außerdem gibt es bis 31. Dezember beim Kauf eines lagernden Mitsubishi-Neuwagens vier Winterräder kostenlos dazu. Aber auch Suzuki-Fans kommen bei Knoll auf ihre Rechnung, aktuell warten attraktive Snowfox-Sondermodelle mit Preisvorteilen von bis zu 5500 Euro auf Interessenten. Nutzen Sie den Jahresendspurt bei Auto Knoll an den beiden Standorten in Kapfenberg und Langenwang. Kommen Sie einfach vorbei, das Team nimmt sich gerne Zeit für eine ausführliche Beratung. Fritz Knoll (li.) und sein neuer Verkaufsberater Andreas Steiner präsentieren die neue MitsubishiModelle ASX und Colt sowie die aktuelle Winterräder-Aktion. Foto: PA Siegfried-Marcus-Straße 1 8605 Kapfenberg, Tel. 03862/33811 Wiener Straße 89 8665 Langenwang, Tel. 03854/2400 www.auto-knoll.at

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