Obersteirische Rundschau, 21./22. September 2022, Ausgabe Leoben

Seite 35 21./22. September 2022 WERBUNG www.rundschau-medien.at HEIM – HAUS – GARTEN Die nächste Rundschau erscheint am 5. / 6. Oktober 2022 Anzeigenschluss: 28. September 2022 FENSTER • SPEZIALIST FÜR ALUBEKLIPPSUNG • SONNENSCHUTZ • HAUSTÜREN Mit servicierten Fenstern wertvolle Energie sparen Steiermark. Der Herbst kommt, die Temperaturen werden wieder kühler, und wir rüsten uns für die kältere Jahreszeit. Denken Sie dabei an die steigenden Energiekosten und erkennen Sie Sparpotenziale! Bei einem Haus können bis zu 25 Prozent der Energie alleine durch die Fenster verloren gehen, daher ist die Wärmedämmung des Fensters besonders wichtig. Diese ist abhängig von Rahmenmaterial, Isolierglas und der Dichtheit des Fensters. Um Ihnen den besten Service bieten zu können, setzt der Fensterservice von Internorm auf kompetente Techniker, die auch andere am Markt vertretene Fenstermarken kompetent und professionell warten und reparieren können. Die langjährige Ausbildung bei Internormmacht dies möglich. Eine regelmäßige Servicierung bzw. die fachgerechte Reparatur der Elemente stellt sicher, dass Ihr Fenster ein Wohlfühlfenster bleibt – und gerade jetzt in den bevorstehenden Wintermonaten wertvolle Energie spart. Mit Sicherheit bemüht sich das Profi-Team vom Fensterservice um eine professionelle Lösung Ihres Anliegens und macht Ihre Fenster und Türen wieder fit. Informieren Sie sich online auf www.fensterservice.com oder kostenlos unter der Nummer 0800/215500. Das Fensterservice-Team steht gerne zur Verfügung. Mit servicierten Fenstern haben Sie optimale Aussichten und sparen Energiekosten. Foto: Fensterservice wird immer größer“ niker“, sagt Greitbauer. „Daher muss man sich in der IT auch auskennen. Und ebenso in den vergangenen Jahren zum Aufgabengebiet hinzugekommen ist alles rund um die Photovoltaikanlagen“, so der Experte. Modulare Ausbildung. Die Lehre zum Elektrotechniker ist heutzutage gar nicht so leicht zu beschreiben, denn es gibt eine zweijährige Grundausbildung. Anschließend absolviert der Lehrling in eineinhalb Jahren Ausbildungszeit eines von vier sogenannten Hauptmodulen, anschließend gibt es noch die Möglichkeit, eines von fünf Spezialmodulen abzulegen. Die Lehrzeit beträgt daher dreieinhalb oder vier Jahre. „Es gibt nach der Lehrzeit auch die Möglichkeit, die anderen Module zu absolvieren. Das ist ebenso wie überall anders, desto mehr man kann und vorweisen kann, desto besser ist es und desto gefragter ist man am Arbeitsmarkt“, sagt Greitbauer. „Die Ausbildungsmöglichkeiten sind inzwischen sehr groß, daher ist eine Spezialisierung erforderlich. In der zweijährigen Basisausbildung lernt der Lehrling sämtliche Installationstechniken und Vorschriften, an die man sich halten muss“, erklärt der Fachmann. „Denn auch in diesem Bereich ist in den vergangenen Jahren sehr viel hinzugekommen. Heutzutage gibt es für alle Arten von Räumen gewisse Mindeststandards, die einzuhalten sind. Zudem ist der Aufwand für die Kontrolle und Überprüfung nach Fertigstellung der Arbeiten enorm gestiegen. Früher hat man eben alles kontrolliert und danach seinen Haken darunter gesetzt“, so Greitbauer. „Heute muss man genau protokollieren, was man wann und wie geprüft hat.War es früher eine Seite Dokumentation, so sind es heute schnell einmal sechs bis sieben pro Raum“, sagt der Elektrotechnik-Meister. Der Sicherungskasten einst mit Drehsicherungen, heute ist er bereits mittels Tablet bedienbar: Elektrotechnik-Meister Reinhard Greitbauer kennt die Unterschiede. Fotos: Greitbauer Der Lehrberuf Gesamtlehrzeit: 3 1/2 oder 4 Jahre Grundmodul – 2 Jahre • Grundlagen der Elektrotechnik Hauptmodul – 1 1/2 Jahre • Elektro- und Gebäudetechniker • Energietechnik • Anlagen- und Betriebstechnik • Automatisierungs- und Prozessleittechnik Spezialmodul – 1/2 Jahr • Gebäudeleittechnik • Gebäudetechnik Service • Sicherheitsanlagentechnik • Erneuerbare Energien • Netzwerk- und Kommunikationstechnik IM BEZIRK

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