Mit Unterstützung durch den Oldtimerclub „Die roten Flitzer“ wurde das Storchennest auf der Mittelschule St. Michael für den Frühling vorbereitet. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn wurde auch in diesem Jahr das Storchennest auf der Mittelschule St. Michael wieder für den Frühling instandgesetzt. Gemeinsam mit Schulwart Herbert Strommer begab sich Vizebürgermeister Manuel Gößler in luftige Höhen, um das Nest zu reinigen und für die Rückkehr der Vögel vorzubereiten. Unterstützung bekamen die beiden dabei vom Oldtimerverein „Die roten Flitzer“, der für diesen Zweck ein altes Feuerwehrfahrzeug mit Drehleiter und Hebekorb zur Verfügung stellte.
Beiträge von Rundschau Redaktion
Eine Leobener Reisegruppe ging auf Entdeckungsfahrt durch Mittelamerika und die karibische Inselwelt. Zwei Wochen lang war eine Reisegruppe aus Leoben auf einer Kreuzfahrt durch Mittelamerika und die Karibik unterwegs. Organisiert wurde die Fahrt vom Leobener Reisebüro Springer, begleitet wurden die TeilnehmerInnen vom erfahrenen Reiseprofi Reinhard Kurta. Start war in Montego Bay auf Jamaika, von dort aus ging es unter anderem nach Costa Rica, Panama und Kolumbien. Aber auch karibische Inseln wie die Dominikanische Republik, St. Maarten, St. Kitts, Guadeloupe, Dominica, St. Lucia, Barbados und Martinique lagen auf der Route. Jeder einzelne Aufenthalt bot einzigartige Eindrücke von türkisblauen Buchten über koloniale…
Hannes Amesbauer aus Neuberg übernahm in der Tierwelt Herberstein die Patenschaft für die drei Tapire Gonzo, Lelaila und Kylie. Bei einem Besuch in der Tierwelt Herberstein übernahm Landesrat Hannes Amesbauer aus Neuberg die Patenschaft für die Tapirfamilie Gonzo, Lelaila und Kylie. „Es freut mich sehr, damit einen kleinen Beitrag für den guten Zweck leisten zu können“, sagte er. „Patenschaften sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit in der Tierwelt Herberstein. Sie helfen dabei, Pflege, Futter und tierärztliche Betreuung sicherzustellen und ermöglichen es, Artenschutzprojekte nachhaltig zu unterstützen.“
Das Brucker Kulturhaus zeigt bis 20. April die Ausstellung „Frauenbilder – drei Generationen Künstlerinnen“. Mit einer gut besuchten Vernissage wurde im Kulturhaus Bruck die Ausstellung „Frauenbilder – drei Generationen Künstlerinnen“ eröffnet. Gezeigt werden darin Werke von Olga Holzhausen, Margarethe Martiny-Holzhausen und Elisabeth-Charlotte Martiny. Begrüßung und einführende Worte erfolgten von Bürgermeisterin Susanne Kaltenegger gemeinsam mit Museumsvereins-Obfrau Irmengard Kainz, Kunsthistorikerin Nicole Kaddoura, der Leiterin des Kunsthauses Köflach Ulrike Janach und der Leihgeberin der ausgestellten Privatsammlung Christa Kodolitsch. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch Anja Seehofer. Die gezeigten Kunstwerke können noch bis 20. April im Museum und im Foyer des Kulturhauses besichtigt werden.
Vor zahlreichen BesucherInnen wurde im Autohaus Huber in Bruck-Oberaich der neue vollelektrische BMW iX3 vorgestellt. Zahlreiche Autofans aus der Region durfte das Team des Autohauses Huber in Bruck zur Präsentation des neuen vollelektrischen BMW iX3 begrüßen. „Der iX3 ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität und zeigt, wie viel Fahrfreude in einem Elektrofahrzeug stecken kann“, so der allgemeine Tenor. Ab sofort sind nach Terminvereinbarung auch Probefahrten mit dem neuen Modell möglich, das noch heuer lieferbar ist. Darüber hinaus beantwortet das Team von Huber auch gerne alle Fragen rund um Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Fördermöglichkeiten.
Am 25. März wird im Kulturquartier Leoben das dokumentarische Stück „Die Einzige im Raum“ aufgeführt. Am Mittwoch, dem 25. März, feiert das dokumentarische Theaterstück „Die Einzige im Raum“ im Kulturquartier Leoben Premiere. Dabei handelt es sich um ein Projekt des Vereins Steirische Eisenstraße, das in Kooperation mit dem Netzwerk „Iron Women“ im Rahmen des EU-Projekts „Women in Industrial Regions“ (WIN) enstanden ist. Zehn Frauen Das Stück basiert auf einer Interviewserie mit zehn Frauen im Alter von 26 bis 63 Jahren, die in der Region Steirische Eisenstraße leben und/oder arbeiten und in mittleren oder leitenden Positionen tätig sind. Was sie verbindet,…
Mit 96 Jahren ist Helene Widder von der Musikschule Mariazellerland die älteste Musikschülerin der Steiermark. Die Musikschule Mariazellerland freut sich, die mit Abstand älteste steirische Musikschülerin ausbilden zu dürfen. Jeden Dienstag nach dem Mittagessen besucht die 96-jährige Helene Widder von ihrer betreuten Wohnung aus den Zitherunterricht in der nur fünf Gehminuten entfernten Musikschule. Erst im Alter von 90 Jahren erfüllte sich die ehemalige Zahnärztin ihren Jugendtraum vom Erlernen des Instruments. Frühere Versuche zu Hause gab sie ihren Katzen zuliebe auf, da die Tiere keine rechte Freude mit diesen Klängen hatten. Umso eifriger ist die rüstige Seniorin jetzt bei der Sache,…
Mit der Urkundenverleihung im Mürzzuschlager Stadtsaal fand das jüngste Brahms Music Winter Festival seinen würdigen Abschluss. Mit einer feierlichen Veranstaltung im Stadtsaal ging das diesjährige Brahms Music Winter Festival der Johannes-Brahms-Musikschule Mürzzuschlag feierlich zu Ende. Die PreisträgerInnen durften dabei ihre Urkunden entgegennehmen, musikalisch umrahmt wurde der Anlass von den „muerz.juniors“ und „Trumpet Power“. Insgesamt nahmen diesmal 110 MusikschülerInnen am Festival teil, das auch als Generalprobe für den Landeswettbewerb „Prima la Musica“ betrachtet wird. Heuer werden dabei 23 VetreterInnen der Mürzer Musikschule an den Start gehen.
Mit ihrem Hit „Aff im Kopf“ holte sich Caro Fux den Amadeus Austrian Music Award. In zwei Kategorien war die Mürztalerin Caroline Putzgruber alias Caro Fux heuer im Rennen um den Amadeus Austrian Music Award. Ihr Hit „Aff im Kopf“ bescherte ihr Nominierungen sowohl für den Song des Jahres als auch in der Wertung Songwriter des Jahres, gemeinsam mit mit Tamara Olorga und Ricardo Bettio. Beim Song des Jahres erhielt das Duo Pizzera & Jaus mit „Zweifelturm“ den Vortritt, in der Kategorie Songwriting allerdings führte an Caro Fux und ihren Co-AutorInnen kein Weg mehr vorbei.
In der Pausenhalle der Schule fand das heurige Bezirksjugendsingen statt, bei dem diesmal acht Chöre auf der Bühne standen. Acht Chöre nahmen am diesjährigen Bezirksjugendsingen im Kapfenberger Gymnasium teil. Auch diesmal konnte wieder zahlreiches Publikum zu der alle drei Jahre stattfindenden Veranstaltung begrüßt werden. Organisiert wurde das Chorkonzert von Georg Lenger, als Berater stand Musikschuldirektor Helmut Traxler-Turner zur Verfügung.










