Die ÖVP Bruck-Mürzzuschlag will 2026 Themen rund um Arbeit, Wirtschaft und Konjunktur forcieren.
Um die Themen Wirtschaft, Jobs und Standort ging es in einem Mediengespräch, zu dem die Bezirksvorsitzende der Volkspartei Bruck-Mürzzuschlag LAbg. Cornelia Izzo und Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Thomas Marichhofer ins Brucker Restaurant Riegler luden. „Wir stehen vor vielen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen“, sagte Izzo, „deshalb ist es wichtig, zu betonen, dass Wirtschaft und Arbeit auch starke gesellschaftliche und soziale Faktoren sind.“
„Lehre von unschätzbarer Bedeutung“
„Ich bin froh, dass die ÖVP die Wirtschaft wieder in den Vordergrund stellt“, sagte Thomas Marichhofer. „Die große Stärke der Region ist die Industrie, aber auch der Unternehmergeist in den Klein- und Mittelbetrieben“, so der Wirtschaftsbund-Obmann, der auch der Regionalstelle der Kammer vorsteht. Von den aktuell 6500 Wirtschaftskammermitgliedern im Bezirk seien 2300 Arbeitgeberbetriebe, 340 beschäftigten auch Lehrlinge. „Wenn wir keine Lehrlinge ausbilden, fehlen uns künftig die Fachkräfte, die Lehre ist daher von unschätzbarer Bedeutung“, sagte Marichhofer. Als großes Plus der Region nannte er die Höhe des Medianeinkommens von rund 3800 Euro brutto im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag – „das ist der zweithöchste Wert in der Steiermark.“
„Potenzial in Export und Innovation“
„Wir müssen schauen, dass wir unsere Unternehmerinnen und Unternehmer gut unterstützen“, sagte Cornelia Izzo. Angesichts der budgetären Situation sowohl in den Gemeinden als auch im Land und im Bund bedeute das, mit weniger Geld wirklich gut zu arbeiten. „Großes Potenzial haben wir im Export und in der Innovationskraft, die Steiermark ist führend in Forschung und Entwicklung“, so die Abgeordnete. In der Region habe sich auch der Tourismus in den vergangenen Jahren gut entwickelt.




