Zwischen 2018 und 2025 wurden insgesamt 61 Schutzwege im Brucker Stadtgebiet saniert und an aktuelle Sicherheitsstandards angepasst.
Ein Rückblick auf die vergangenen acht Jahre zeigt, dass zwischen 2018 und 2025 insgesamt 61 Schutzwege von der Stadt Bruck umfassend saniert und an die aktuellen Sicherheitsstandards angepasst wurden. Auch die entsprechenden Beschilderungen und Bodenmarkierungen wurden an den geltenden Richtlinien ausgerichtet. „Durch eine mehrjährige Kostenplanung, die Unterstützung durch externe Gutachter bei der Datenerhebung, transparente Kommuniaktion gegenüber der Bevölkerung und dem Gemeinderat sowie eine effiziente Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft konnten individuelle Lösungen für jeden Schutzweg entwickelt werden“, sagen Bürgermeisterin Susanne Kaltenegger und Christian Pitow von der Fachstelle Verkehr und Infrastruktur der Stadt. „Aber noch ist die Arbeit nicht abgeschlossen. Für das heurige und das nächste Jahr sind weitere Maßnahmen wie das bessere Platzieren von Hinweisschildern geplant, um die Sicherheit der Schutzwege weiter zu erhöhen.“




