Bei einer Notlandung in St. Marein im Mürztal kollidierte der Pilot eines „Paramotors“ mit einem geparkten Auto und verletzte sich dabei.
Am Dienstag, dem 15. September 2026, musste der Pilot eines Paragleiters mit elektrisch betriebenem Rucksack-Motor eine Notlandung in St. Marein im Mürztal durchführen und zog sich dabei eine Beinverletzung zu. Wie die Landespolizeidirektion Steiermark vermeldet, beabsichtigte er laut Augenzeugen gegen 17.20 Uhr nachmittags eine Siedlung im Ortsteil Schaldorf zu überfliegen. In einer Höhe von etwa 15 Metern fiel der Motor seines Rucksack-Paramotors aus und ließ sich offenbar nicht wieder starten. Der Pilot leitete daraufhin eine Notlandung auf einer Wiese neben einem Wohnhaus ein. Dabei kollidierte er mit einem dort abgestellten Pkw. Der 35-Jährige dürfte sich vermutlich eine schwere Beinverletzung zugezogen haben. Nach der Erstversorgung an Ort und Stelle flog der Rettungshubschrauber den Mann in das Landeskrankenhaus Hochsteiermark, Standort Leoben. Bei einer ersten kurzen Befragung durch die Polizei gab der verunfallte Pilot an, für den Landeanflug zu hoch gewesen und deshalb gegen das Auto geprallt zu sein. Am Pkw entstand Sachschaden.





