Die Restaurierung des Hammerklaviers aus dem Leobener Museum dauert länger als vorgesehen, weshalb das für 22. September geplante Konzert verschoben werden muss.
In einer Werkstatt in Wien wird derzeit an der Restauration eines Hammerklaviers aus dem Leobener Museum gearbeitet. Das um 1800 von Johann Grünenthal hergestellte Instrument ist eines von nur zwei Exemplaren in ganz Österreich und entsprechend schwierig instandzusetzen. Viele Teile müssen dazu von den beiden Restauratoren Martin und Kaspar Pühringer selbst angefertigt werden. Bei einem Besuch in der Werkstatt machten sich der Leobener Musikvereinspräsident Johannes Gsaxner und die ehemalige Museumsleiterin Susanne Leitner-Böchzelt persönlich ein Bild vom Fortschritt der Restaurierung. Da die Arbeiten aufwändiger sind als gedacht, muss das für 22. September geplante Konzert mit dem Klavier auf das nächste Jahr verschoben werden, ein genauer Termin steht noch nicht fest.






