Die beiden Freiwilligen Feuerwehren Kindberg-Stadt und Kindbergdörfl gaben ihre Zusammenlegung bekannt.
In einer gemeinsamen Vollversammlung wurde die Fusion der beiden Freiwilligen Feuerwehren Kindberg-Stadt und Kindbergdörfl beschlossen. Die beiden Kommandanten Christian Deschmann und Robert Rakitnik, der sich nicht mehr einer Wiederwahl stellen wird, betonten, dass auch innerhalb der Mannschaften große Zustimmung herrsche. Bereits in der Vergangenheit habe es zahlreiche gemeinsame Einsätze und Kooperationen gegeben, die die Vorteile einer engeren Zusammenarbeit deutlich gezeigt hätten.
Löschbereiche bleiben
Mit der Zusammenlegung kommt es zu keinerlei Veränderungen der bestehenden Löschbereiche. Diese bleiben vollumfänglich erhalten und werden in der bisherigen Form an die Feuerwehr Kindberg-Stadt übertragen. Darüber hinaus wird die gesamte Ausrüstung der Feuerwehr Kindbergdörfl vollständig in die neue Organisation integriert und weiterhin für den Einsatzdienst zur Verfügung stehen.
Keine finanziellen Gründe
Bürgermeister Christian Sander, der ebenfalls an der Versammlung teilnahm, stellte klar, dass die Initiative zur Zusammenlegung nicht von der Gemeinde ausgehe und auch nicht auf finanziellen Überlegungen basiere. Vielmehr gehe es darum, die bestehenden Strukturen im Sinne einer zukunftsorientierten Organisation sinnvoll weiterzuentwickeln.




