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Startseite » Grüne Leoben: „Öffis in der Stadt, E-Auto auf dem Land“
Politik

Grüne Leoben: „Öffis in der Stadt, E-Auto auf dem Land“

Karl Doppelhofervon Karl Doppelhofer22. April 20262 Minuten Lesezeit
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Ein Mann und eine Frau stehen auf einer Terrasse, im Hintergrund ein innerstädtischer Platz
Lambert Schönleitner und Susanne Sinz nach dem Mediengespräch auf der Café-Terrasse. Foto: KD
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Der Verkehrssprecher der steirischen Grünen Lambert Schönleitner und die Leobener Bezirkssprecherin Susanne Sinz über Klimaticket, Fahrplan, die „letzte Meile“ und Windkraft.

Verkehr und Energie waren Kernthemen eines Pressegesprächs, zu dem der Verkehrssprecher der steirischen Grünen LAbg. Lambert Schönleitner und Bezirkssprecherin Susanne Sinz ins Leobener Café Bellini luden. „Wir sollten uns vom Missverständnis verabschieden, das Elektromobilität ein urbanes Thema sei“, sagte Schönleitner. „Öffis in der Stadt, elektrisch auf dem Land“, so sehe er die Zukunft. „Denn mittlerweile passen die Reichweiten, und E-Autos sind auch nicht mehr um so viel teurer“, sagte Schönleitner. Bedarf sieht er an einem flächendeckenden Mikro-ÖV-System, um auch in ländlichen Regionen Lösungen für die „letzte Meile“ anbieten zu können. „Das müsste dann auch ins Ticketsystem des Verkehrsverbunds integriert sein. Wenn man das g’scheit macht, kostet es landesweit 15 Millionen Euro pro Jahr, bringt aber unglaublich viel“, so Schönleitner.

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Preisbremse fürs Klimaticket gefordert

„Wenn wir es schaffen, dass auf dem Land jeder Haushalt nur noch ein Auto braucht, das wäre fein“, sagte Schönleitner. Fürs Jahres-Klimaticket fordert er eine Preisbremse für drei Jahre. „Das Ticket hat 25 Prozent mehr Passagiere auf die Schiene gebracht, es verdient das volle politische Engagement.“ Wermutstropfen für Öffinutzer aus der Region Leoben sind verschlechterte Pendler-Verbindungen nach Inkrafttreten des Koralm-Fahrplans. „Da brauchen wir dringend Anpassungen“, sagte Susanne Sinz.

Windkraft: „Richtiger Schritt, aber nicht groß genug“

Das von der Landesregierung vorgestellte Ausbauprogramm bei Vorrang- und Eignungszonen für die Windkraft sei ein Schritt in die richtige Richtung, so Sinz und Schönleitner, allerdings nicht groß genug. „Unsere Vorstellung wären nicht 150, sondern 500 neue Windräder, und zwar innerhalb von zehn Jahren.“ Zusätzlich brauche es ein Investitionsprogramm für Photovoltaik auf bereits versiegelten Flächen, etwa auf Hallendächern, an Fassaden oder als Parkplatzüberdachung.

Lambert Schönleitner Leoben Susanne Sinz
Karl Doppelhofer
Karl Doppelhofer

Aufgewachsen in Langenwang im Mürztal, jetzt in Bruck an der Mur daheim. Hat sich 1997 als Quereinsteiger in den Journalismus verirrt und nimmer rausgefunden. Redaktionsleiter der Rundschau seit deren Gründung im Jahr 2012.

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