Eine Konferenz an der Montanuniversität widmete sich der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Gesellschaft.
Die Montanuniversität Leoben war Schauplatz der diesjährigen österreichischen Citizen-Science-Konferenz zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Drei Tage lang tauschten sich die TeilnehmerInnen dabei über Methoden zur Kooperation von Universitäten, Forschungseinrichtungen, Schulen, Initiativen und der breiten Öffentlichkeit aus. Im Fokus standen dabei die Bereiche Qualitätssicherung, Ethik und Datenkompetenz sowie verschiedene Ideen dazu, wie die Forschung Innovation, Bildung und regionale Entwicklung voranbringen kann. Der dritte Tag der Konferenz stand wie immer der Bevölkerung offen. Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich bei Workshops und Vorträgen sowie in verschiedenen „Forschungskiosken“ über Möglichkeiten der aktiven Beteiligung an aktuellen Forschungsprojekten zu informieren. Dabei reichten die Themen von „Bodengesundheit im eigenen Garten prüfen“ über „Wildbienen im eigenen Garten fördern“ bis zu „Wie kann KI helfen, Krebs im Frühstadium zu erkennen?“.





