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Startseite » Wissenschaft für alle in Leoben
Lokales

Wissenschaft für alle in Leoben

Bernhard Kettlervon Bernhard Kettler5. März 20261 Minute Lesezeit
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Drei Mädchen probieren wissenschaftliche Geräte aus
Am dritten Tag stand die Konferenz der Öffentlichkeit zum Besuch von verschiedenen Workshops und Vorträgen offen. Foto: Russold
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Eine Konferenz an der Montanuniversität widmete sich der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Gesellschaft.

Die Montanuniversität Leoben war Schauplatz der diesjährigen österreichischen Citizen-Science-Konferenz zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Drei Tage lang tauschten sich die TeilnehmerInnen dabei über Methoden zur Kooperation von Universitäten, Forschungseinrichtungen, Schulen, Initiativen und der breiten Öffentlichkeit aus. Im Fokus standen dabei die Bereiche Qualitätssicherung, Ethik und Datenkompetenz sowie verschiedene Ideen dazu, wie die Forschung Innovation, Bildung und regionale Entwicklung voranbringen kann. Der dritte Tag der Konferenz stand wie immer der Bevölkerung offen. Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich bei Workshops und Vorträgen sowie in verschiedenen „Forschungskiosken“ über Möglichkeiten der aktiven Beteiligung an aktuellen Forschungsprojekten zu informieren. Dabei reichten die Themen von „Bodengesundheit im eigenen Garten prüfen“ über „Wildbienen im eigenen Garten fördern“ bis zu „Wie kann KI helfen, Krebs im Frühstadium zu erkennen?“.

Sechs Personen mit Namensschildern
Rektor Peter Moser (3. v. li.) mit dem Organsiationsteam und Karin Müller-Magyar vom Wissenschaftsministerium (re.). Foto: Russold

Citizen-Science-Konferenz Leoben Montanuniversität Leoben
Bernhard Kettler
Bernhard Kettler

Geboren und aufgewachsen in Leoben. Nach der Matura den Beruf des Grafikers erlernt und damit eher zufällig in der Regionalzeitungsbranche gelandet, wo sich der Schwerpunkt immer mehr in Richtung Redaktion verlagerte. Seit der ersten Ausgabe der Rundschau mit an Bord, erst als freier, seit 2014 als Vollzeitmitarbeiter. Den größten Teil seiner Freizeit mit der Nase in einem Buch oder an der digitalen Staffelei anzutreffen.

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