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Startseite » Von den Brettln direkt aufs Fahrrad
Lokales

Von den Brettln direkt aufs Fahrrad

Markus Hacklvon Markus Hackl15. März 20263 Minuten Lesezeit
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Ein Mann arbeitet in einer Werkstatt an einem Fahrrad
Servicetechniker Markus Breitegger von „Zweirad Windbacher“ beim Fahrradservice, das einmal im Jahr empfehlenswert ist. Foto: Hackl
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Eben noch die letzten Schwünge auf der Schipiste genossen, schon lockt der Frühling mit der bevorstehenden Fahrradsaison.

Bevor die erste Radtour oder Spazierfahrt im Frühjahr ansteht, sind einige Hausaufgaben im Radkeller zu erledigen. Herbert Trippl, Inhaber von „Zweirad Windbacher“ in Kindberg sagt: „Einmal im Jahr sollte das Fahrrad zum Service, schon aus Gründen der Sicherheit. Besonders die Bremsanlagen gehören regelmäßig überprüft.“ Vor allem E-Bikes haben einen höheren Verschleiß bei Kette, Ritzel und Zahnkranz, auch die Bremsen werden stärker beansprucht. „Auch die Akkus mit den E-Motoren benötigen regelmäßige Updates sowie eine Erneuerung der Software, das verlängert die Lebensdauer“, so Trippl.

Grundlegendes

Auch wenn kein Service des Fahrrads ansteht, gilt es Grundlegendes vor der ersten Ausfahrt zu beachten. „Reifendruck, Zustand des Mantels, Kontrolle der Lichtanlage und eine ausreichende Schmierung von Kette und Schaltanlage sollten kontrolliert werden“, rät Trippl. „Fürs Kettenschmieren gibt es spezielle Fahrradöle mit einer guten Viskosität. Das Öl sollte nicht zu klebrig sein, aber auch nicht zu flüssig, ansonsten kann durchs Wegspritzen die Bremsleistung beeinträchtigt werden.“ Und sollten sich über den Winter Spinnweben aufs Fahrrad verirrt haben, so ist das Abspritzen mit Dampfstrahlern nicht empfehlenswert. „Das macht die Dichtungen kaputt, ein Gartenschlauch reicht völlig aus“, sagt der Experte.

Zwei Männer in einem Raum voller Fahrräder
Herbert Trippl (li.) hat kürzlich gemeinsam mit Kurt Machhammer die Zweiradmesse in Kindberg organisiert. Foto: Hackl

Der richtige Helm

Laut Angaben der meisten Hersteller haben Fahrradhelme bei normalem Gebrauch eine Lebensdauer von etwa fünf Jahren. Mit der Zeit altert die Dämpfungsschicht aus Styropor im Inneren. Sonnenlicht, Schweiß und andere Einflüsse führen dazu, dass das Styropor hart und unelastisch wird. Dadurch verschlechtern sich die Dämpfungseigenschaften, was bei einem Aufprall böse Folgen haben kann. Daher sollte man einen Helm – je nach Beanspruchung – alle drei bis sechs Jahre austauschen. Beim Lagern sollte man vorsichtshalber darauf achten, dass er nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Und nach einem Unfall, oder wenn der Helm zu Boden fällt, muss er auf jeden Fall ausgetauscht werden, auch wenn er keine sichtbaren Schäden aufweist. „Manche Radfahrer hängen sich den Helm beim Bergauffahren an die Lenkerstange, auch die dadurch verursachten Erschütterungen können die Lebensdauer verkürzen“, sagt Herbert Trippl.

Wichtig für Kinder

Der Frühling und besonders Ostern ist auch jene Zeit, in der Kinder mit Fahrrädern ausgestattet werden. „Wichtig ist, dass die Räder nicht zu groß gekauft werden. Kinder sollten mit ihren Füßen im Stehen gut den Boden berühren und ohne Probleme losfahren können“, so der Fahrradexperte. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Griffweite ausreicht, um die Bremshebel einwandfrei betätigen zu können. Und es muss wohl nicht extra betont werden: Für Kinder gilt die Helmpflicht.

Kindberg
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Markus Hackl

Der Kindberger ist seit knapp 25 Jahren journalistisch in der Obersteiermark aktiv und seit 2025 als freiberuflicher Journalist tätig, unter anderem für die Rundschau. In seiner Rubrik "Hackl trifft" lädt er Menschen zum Gespräch, die in der Region viel bewegen und entsprechend etwas zu erzählen haben.

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