Die Pyhrnautobahn A9 zwischen Mautern und Traboch wird bis 2029 umfassend saniert.
Seit kurzem läuft zwischen den Gemeinden Mautern und Traboch die Sanierung beider Richtungsfahrbahnen eines knapp zehn Kilometer langen Abschnitts der Pyhrnautobahn A9. Insgesamt werden rund 200.000 Quadratmeter Fahrbahn erneuert, 28 Brücken instandgesetzt und 7500 Quadratmeter Lärmschutzwände saniert oder neu gebaut. Wegen des großen Umfangs der geplanten Maßnahmen wird das Projekt in vier Bauphasen bis 2029 abgewickelt.
Der erste Abschnitt betrifft knapp zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Mautern bis kurz vor der Raststation Kammern. Bis zum Abschluss der Arbeiten im Oktober steht mindestens ein Fahrstreifen pro Richtung für den Verkehr zur Verfügung. Die Bauphasen zwei und drei in den nächsten beiden Jahren werden nach dem selben Konzept durchgeführt. 2029 erfolgt dann der Abschluss mit der Sanierung des Mittelstreifens. Alle vier Bauphasen wurden so geplant, dass im Sommer wegen des höheren Verkehrsaufkommens immer zwei Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung stehen. Insgesamt werden von der Asfinag rund 40 Millionen Euro in das Vierjahresprojekt investiert.




