Ein EU-gefördertes Projekt soll Erinnerungen aus dem Bereich des Berg- und Hüttenwesens für kommende Generationen zugänglich machen.
Der Verein Steirische Eisenstraße sucht Zeitzeugen rund um das Berg- und Hüttenwesen in der Region. Ziel des von der EU geförderten Projekts ist es, Erinnerungen in Form von Interviews zu bewahren, sichtbar zu machen und für kommende Generationen zugänglich zu halten. Die Gespräche werden filmisch aufgezeichnet und anschließend im Regionalfersehen ausgestrahlt sowie über digitale Plattformen veröffentlicht. Darüber hinaus ist auch ein Buch mit ausgewählten Erinnerungen geplant. Für die Durchführung der Interviews konnte die Leiterin des Museumscenters Leoben Susanne Leitner-Böchzelt gewonnen werden, die Projektkoordination obliegt Kornelia Lemmer vom Verein Steirische Eisenstraße. Aktuell werden noch Zeitzeugen gesucht, die aus ihrem Arbeits- und Lebensalltag von den 1930er- bis zu den 1970er-Jahren berichten können. Eine Kontaktaufnahme ist unter Tel. 03848/3600-10 oder via E-Mail unter office@eisenstrasse.co.at möglich.






