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Startseite » Neues Labor für grünen Stahl
Region Leoben

Neues Labor für grünen Stahl

Rundschau Redaktionvon Rundschau Redaktion1. Februar 20261 Minute Lesezeit
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Eine Hand mit Schutzhandschuh gießt geschmolzenes Metall in einen kleinen Behälter
Das Verhalten von geschmolzenem Stahl ist das Forschungsthema im neuen Labor. Foto: AdobeStock
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Ein neues Christian-Doppler-Labor an der Montanuniversität Leoben forscht an der Optimierung bestehender Prozesse.

An der Montanuniversität Leoben wurde ein neues Christian-Doppler-Labor für reaktive Strömungen in der Produktion und Veredelung von grünem Stahl eröffnet. Unter der Leitung von Ebrahim Karimi Sibaki kombiniert das Labor modernste Simulationen mit gezielten experimentellen Untersuchungen. Ziel ist es, zu erforschen, wie geschmolzener Stahl mit seiner Umgebung interagiert, wie Verunreinigungen effizient entfernt werden und wie Transportphänomene Produktqualität, Energieverbrauch und die Gesamtumweltauswirkungen der Stahlherstellung beeinflussen.

Ein Mann Mit Krawatte an einem Rednerpult
Der Leiter des neuen Labors Ebrahim Karimi Sibaki. Foto: Tauderer

Neue Modelle

Auf dieser Basis sollen neue Modelle entwickelt werden, um künftig Auslegung, Optimierung und Betrieb industrieller Verfahren zu unterstützen. Zu diesem Zweck arbeitet das neue Labor eng mit mehreren renommierten Unternehmen aus der heimischen Industrie zusammen, darunter auch Inteco in Bruck und RHI Magnesita mit mehreren Standorten in der Region. Beheimatet ist das vom Wirtschaftsministerium geförderte Labor am Lehrstuhl für Simulation metallurgischer Prozesse.

Christian-Doppler-Labor Leoben Montanuniversität
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Unter dem Motto „Total lokal“ berichtet die Rundschau über lokale und regionale Ereignisse. Ein besonderes Anliegen ist es, die Stärken und die Leistungsfähigkeit der Region und vor allem der Menschen, die hier leben, aufzuzeigen.

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