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Startseite » Napalm Records: Ein Leben für den Heavy Metal
Wirtschaft

Napalm Records: Ein Leben für den Heavy Metal

Markus Hacklvon Markus Hackl27. Februar 202610 Minuten Lesezeit
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Napalm-Records-Chef Markus Riedler mit harter Musik zum Angreifen. Foto: Hackl
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Markus Riedlers Eisenerzer Erfolgsgeschichte: Vom Teenager-Projekt in Opas Wohnzimmer zum weltweit größten Independent-Label des Genres.

Markus Riedler hat vor 34 Jahren im Wohnzimmer seines Opas in Eisenerz mit der Vermarktung von Heavy-Metal-Musik begonnen. Heute ist Napalm Records das weltweit größte Independent Heavy Metal Plattenlabel mit mehr als 100 Mitarbeitern mit Niederlassungen in Eisenerz, Berlin und New York.

Der Kindberger Markus Hackl ist seit knapp 25 Jahren journalistisch in der Obersteiermark aktiv und seit 2025 als freiberuflicher Journalist tätig. Für die Leserinnen und Leser der Rundschau bittet er Menschen zum Gespräch, die in der Region viel bewegen und entsprechend etwas zu erzählen haben.

Markus Hackl: Seit 1992 gibt es Napalm Records. Was damals im Wohnzimmer des Opas begonnen hat, ist heute ein weltweit agierendes Unternehmen. Haben Sie damals vor 34 Jahren gedacht, wie weit die Reise jemals gehen könnte?
Markus Riedler: Natürlich nicht. Ich war damals noch Schüler in der HAK. Angetrieben hat mich die Leidenschaft zur Heavy-Metal-Musik, das Wirtschaftliche blieb damals noch stark im Hintergrund. Ich habe aber schnell gemerkt, dass mein Tun auf fruchtbaren Boden fällt und dass die Nachfrage schnell gestiegen ist. Bald habe ich gespürt, dass man damit auch wirtschaftlich auf soliden Beinen stehen kann, obwohl ich zu Beginn sozusagen als soziale Absicherung mich für ein BWL-Studium inskribiert habe. Meine Mutter hätte mich zu Beginn doch eher am Erzberg beschäftigt gesehen, als ein selbstständiger Unternehmer. Ich habe damals das Unternehmen ganz ohne Fremdkapital aufgebaut und immer nur das ins Unternehmen reinvestiert, das ich vorher verdient habe.

Hackl: Kann man es an einem Punkt festmachen, an dem es klar war, dass es mit dem Label ganz hoch hinauf gehen kann?
Riedler: 1992 war es die erste CD, die ich produziert habe, 1995 ist Napalm Records offiziell eine Firma geworden und dann sind nach und nach die Produktionen und Aufträge mehr geworden. Das Interesse schwappte schnell auf internationale Ebene über und die zu produzierenden Stückzahlen schnellten in die Höhe. Das Unternehmen ist jedoch organisch gesund Schritt für Schritt gewachsen. Diesen einen Moment des Durchbruchs habe ich jedoch so nie gespürt.

Anlässlich seiner Ehrenbürgerschaft wurde im neuen Kreisverkehr in Eisenerz eine Skulptur mit dem Firmenlogo von Napalm Records errichtet. Markus Riedler mit Bürgermeister Thomas Rauninger bei der Eröffnung des Adler-Kreisverkehrs im Jahr 2024. Foto: KD

Hackl: Viele Labels haben sich gleich zu Beginn auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Die ersten Bands bei Napalm Records kamen jedoch aus verschiedensten Genres des Heavy Metal – nach welchen Kriterien haben Sie damals die Bands ausgesucht und nach welchen Kriterien suchen Sie sie heute aus?
Riedler: Zuerst muss es mir gefallen. Und die Bands müssen stets etwas Besonderes ausstrahlen. 0815 hat mich nie interessiert. Es war damals eine richtige Aufbruchstimmung im Metal-Bereich und die Branche hat sich schnell verbreitert. Gossip-Metal ist aufgekommen oder Frauenstimmen wurden plötzlich akzeptiert. Und somit war auch der kommerzielle Bereich immer stärker gefragt.

Hackl: Hat man heutzutage als Newcomer noch die Chance, bei Napalm Records wahrgenommen zu werden?
Riedler: Pro Tag trudeln bei uns 30 bis 40 Bewerbungen herein. Momentan beschäftige ich mich intensiv mit zwei sehr interessanten Newcomern – eine Band ist aus England, die andere aus Finnland; sehr interessant finde ich zum Beispiel auch die österreichische Band Grimming, eine Death-Metal-Band aus dem Ennstal, die mit typisch steirischen Loden-Jankern auftreten und alte Sagen vertonen.

Namhafte Künstler finden es in Eisenerz weitaus charmanter als in einem urbanen Umfeld, das haben eh alle anderen auch.

Markus Riedler

Hackl: Das Musikgeschäft ist ein globales. Wie sehr passt da der inneralpine Standort Eisenerz ins Konzept?
Riedler: Zu Beginn wäre es wahrscheinlich in Wien oder Graz leichter gewesen, aber da hätten wir uns dort die Büros nicht leisten können. Mittlerweile ist es fast egal, wo wir unser Headquater haben. Es gibt generell kaum Personen, die in Musikbusiness ausgebildet sind, das passiert fast ausschließlich hier im Haus. Hier in Eisenerz haben wir die Geschäftsleitung, die Buchhaltung und die Logistik. Fürs internationale Business haben wir unsere Büros in Berlin und New York. Internationale namhafte Künstler finden es in Eisenerz weitaus charmanter als in einem urbanen Umfeld, das haben eh alle anderen auch. Erst unlängst war ein Musiker aus München hier bei uns und hat sich richtiggehend in Eisenerz verliebt. Auch mit der Rekrutierung neuer Mitarbeiter haben wir kein allzugroßes Problem. Es dürfte durchaus spannend sein, im Musikbusiness tätig zu sein.

Hackl: Seit 2023 sind Sie Ehrenbürger Ihrer Heimatstadt Eisenerz. Es wurde zudem eine vier Meter hohe Doppelkopfadler-Skulptur am Kreisverkehr an der Durchzugsstraße errichtet. Macht so etwas stolz?
Riedler: Ja, doch sehr. Auf dem Weg ins Büro fahre ich an dieser Skulptur vorbei und denke freudig: wer hat schon seinen eigenen Kreisverkehr! Wobei die Umsetzung dieser Kreisverkehrsgestaltung ein überaus langwieriger Prozess war, gespickt mit unzähligen bürokratischen Hürden. Zum Glück war Bürgermeister Thomas Rauninger die treibende Kraft dahinter und hat das Projekt stets weitergebracht. Mittlerweile gibt es viele positive Rückmeldungen. Gäste aus dem Ausland sagen mir, dass sie so etwas noch nirgendwo gesehen hätten.

Hackl: Gibt es mittlerweile Nachahmer – sprich Unternehmer, die sich in Eisenerz angesiedelt bzw. neu gegründet haben?
Riedler: Es gibt durchaus einige innovative Unternehmer in Eisenerz. Für mich und meine Unternehmenskollegen ist es Weltklasse, dass es die HAK in Eisenerz gibt. Die HAK-Absolventen sind als Mitarbeiter sehr begehrt. Wünschenswert wäre natürlich mehr Mut zur Selbstständigkeit, aber das ist ein Faktor, der auf ganz Österreich umlegbar ist.

Nach Newcomern, wie zum Beispiel der Band Grimming aus dem Ennstal, hält Napalm Records immer Ausschau. Foto: Armin Gasteiner

Hackl: Sie sind von der Schulbank quasi direkt ins Unternehmertum gewechselt. Gab es Momente, wo Sie das Handtuch werfen wollten? Oder sogar mehrere?
Riedler: Solche Momente hat es einige gegeben. Es waren eigentlich nie wirtschaftliche Rückschläge, sondern viel mehr persönliche Enttäuschungen. Wir bauen doch auch eine sehr persönliche Beziehung zu Künstlern auf und wenn dann der bei einem Mitbewerber unterschreibt, dann tut das wirklich weh. Dabei dreht es sich oft nur um wenige hundert Euro, an dem so ein Geschäft scheitert. Es ist nicht unbedingt ein dankbares Geschäft. Rückhalt gibt mir bei solchen Rückschlägen stets unser bestens funktionierendes Team.

Hackl: Ein Leben für den Rock’n Roll ist ein geflügeltes Wort. Funktioniert es auch mit „Ein Leben für Heavy Metal?“ Und: Funktioniert Heavy Metal auch als wirtschaftliches Leitmotiv?
Riedler: Ja, auf alle Fälle. Wobei ich heute nicht mehr so leben könnte, wie in jungen Jahren. Mit dem geschäftlichen Erfolg steigt auch die Verantwortung. Wenn ich ein Motivationstief habe, dann hilft mir schon mein kreativer Job und meine Gestaltungsmöglichkeit schnell darüber hinweg. Letztendlich ist meine Leidenschaft auch mein Beruf und wer kann das schon behaupten?

Hackl: Vom Heavy Metal abzuweichen war nie ein Thema oder eine Versuchung? Es gibt ja durchaus kommerzielle Musik-Genres?
Riedler: Mittlerweile sind wir schon sehr breit aufgestellt. Wir haben beispielsweise einen physischen Vertrieb für US-Star Bad Bunny aufgestellt. Beim Vertrieb bewegen wir uns faktisch schon durch alle Musik-Genres. Unsere Stärken liegen jedoch schon im Heavy-Metal-Genre, das können wir und da sind wir die wahren Experten. Beim Deutsch-Rap beispielsweise hätte ich zu wenig Einblick in die Szene und genau das braucht es für dieses Business.

Hackl: Seit vielen Jahren gibt es im Wikipedia-Eintrag über Napalm Records einen Absatz über rechtsextreme Bands, basierend auf einer Kontroverse mit einem Redakteur des Rock Hard Magazins aus dem Jahr 2007. Haben Sie je versucht, diesen Absatz wegzubringen?
Riedler: Wir haben deswegen Wikipedia schon auf Richtigstellung verklagt. Wir wollten eine sachliche und objektive Darstellung unseres Unternehmens bewirken, aber anscheinend zählen bei Wikipedia sogenannte Fanzines, also von Fans erstellte Publikationen, mehr als verlässliche Quellen, und das kann es wirklich nicht sein. Wir hatten dadurch wirklich auch Probleme, weil Leute gedacht haben, wir seien ein Nazi-Label.

Das Genre provoziert gerne, das soll auch so bleiben.

Markus Riedler

Hackl: Wie gehen Sie bei Napalm Records generell mit extremistischen Inhalten um, bzw. wie mit Musik in der Grauzone?
Riedler: Diese Grauzone gibt es natürlich, und viele Bands spielen bewusst damit. Wir setzen als Label auf Unterhaltungsmusik, alles Politische hat darin nichts verloren, egal ob es ins rechtsradikale abdriftet, aber auch linksextreme Tendenzen haben bei uns nichts verloren. Wir sind aber auch keine Sittenwächter. Das Genre provoziert gerne, das soll auch so bleiben. Es gibt ja nicht nur politische Provokationen, sondern auch religiöse. Wir versuchen stets einen gangbaren Mittelweg einzuschlagen. Wir sind ein internationales Unternehmen, ohne Berührungsängste zu allen Gesellschaftsschichten. Uns geht es immer um Qualität, dazu brauche ich keine Frauenquote oder sonstige angeblich politisch korrekte Regularien. Ich setze lieber auf ein respektvolles Miteinander, sowohl bei Mitarbeitern, als auch bei unseren Kunden.

Hackl: Seit 2022 ist Napalm Record auch am Austro-Vinyl-Werk in Fehring beteiligt. Ist die klassische Tonträgerindustrie (Vinyl, CD, Kassette) demnach noch nicht tot? Bzw. kann Napalm Records auch im Streaming-Bereich mitmischen?
Riedler: Streaming ist natürlich ein Riesenthema und von den Künstlern zumeist auch gewünscht. Den digitalen Bereich können wir mit unseren Partnern sehr gut abdecken, ist aber auch ein Billigprodukt. Der wahre Metalfan aber wünscht sich schon etwas Haptisches, also ein Produkt, dass er auch angreifen kann – sei es im Merchandising-Bereich, als auch im Vinyl-Bereich. Dazu kommt, dass Schallplatten stets auch begehrte Sammlerobjekte sind. Wir produzieren viele hochwertige und zum Teil limitierte Editionen, die uns viel Geld kosten, aber der Kunde auch bereit ist, dafür gutes Geld auszugeben.

Im Jahr 2021 hat Napalm Records in Eisenerz ein neues Logistikzentrum in Betrieb genommen. Foto: KD

Hackl: Sie sind jetzt 52. Wo sehen Sie sich und Napalm Records in zehn Jahren? Wird es Zeit, sich einen strategischen Partner an die Seite zu holen?
Riedler: Mit dem amerikanischen Medienunternehmen „The Orchard“ haben wir bereits einen strategischen Partner mit einer Minderheitsbeteiligung an Napalm Records. Es geht darum, das Unternehmen auch nachhaltig abzusichern. Meine Tochter hat derzeit noch wenig Interesse, im Unternehmen mitzuwirken und den Betrieb eventuell fortzuführen. Mir liegt schon viel daran, dass die Marke Napalm Records weiter besteht – auch über mein Wirken hinaus.

Hackl: Ich frage Sie jetzt nicht nach ihrer Lieblingsband. Was aber war die erste Schallplatte, die Sie sich selbst gekauft haben?
Riedler: Nicht gekauft, aber vererbt von meinem Vater, der bereits mit 21 Jahren tödlich verunglückt ist. Es sind Platten von Uriah Heep, Rainbow oder Deep Purple. Diese Musik hat mich von klein auf geprägt. Eisenerz war immer sehr stark vom Heavy Metal geprägt, das hat wahrscheinlich auch mit der Eisenindustrie zu tun. Mein Cousin hat in einer Metal-Band gespielt. Als ich das erste Mal Iron Maiden und Slayer gehört habe, da habe ich mir gedacht „wie geil ist das denn…“ Ich bin in meiner Jugend eigentlich nur mit Heavy Metal in Berührung gekommen, da hat es nie etwas anderes gegeben.

Gegen gute Songwriter wird die Künstliche Intelligenz niemals eine Chance haben.

Markus Riedler

Hackl: Welche Musik läuft in Ihrem Autoradio?
Riedler: Radio eher wenig. Immer öfter höre ich Hörbücher beim Autofahren, sehr interessant finde ich Biografien von interessanten Persönlichkeiten. Wenn Musik, dann zumeist selbst erstellte Playlists, aber Quer durch die Musikgeschichte, durchaus auch Austro-Pop oder Rockhadern. Die besten Musiknummern sind immer jene, die auch musikalischen Tiefgang haben. Und gegen gute Songwriter wird die Künstliche Intelligenz niemals eine Chance haben.

Zur Person:

Markus Riedler  ist gebürtiger Eisenerzer und hat nach der HAK im Jahr 1992 das Musiklabel „Napalm Records“ gegründet, seit 2023 ist er Ehrenbürger seiner Heimatstadt.

Zum Unternehmen:

Napalm Records ist mittlerweile das weltweit größte Independent Heavy Metal Plattenlabel mit mehr als 100 Mitarbeitern mit Hauptsitz in Eisenerz und Niederlassungen in Berlin und New York. Die Bands, die das Label vertritt, zählen hauptsächlich zum Metal-Genre, zu den bekanntesten gehören Accept, Alter Bridge, Destruction, Jinjer, Kontrust, Lord of the Lost, Powerwolf, Russkaja, Subway to Sally und Tiamat. Seit 2022 ist Napalm Records an Österreichs einzigem Schallplattenwerk Austro-Vinyl in Fehring beteiligt.

Eisenerz Markus Riedler Napalm records
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Markus Hackl

Der Kindberger ist seit knapp 25 Jahren journalistisch in der Obersteiermark aktiv und seit 2025 als freiberuflicher Journalist tätig, unter anderem für die Rundschau. In seiner Rubrik "Hackl trifft" lädt er Menschen zum Gespräch, die in der Region viel bewegen und entsprechend etwas zu erzählen haben.

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