Mit Kranzniederlegungen, Ansprachen und Gedenkminuten wurde in mehreren Gemeinden an die Opfer der Februarkämpfe 1934 erinnert.
Mit mehreren Gedenkfeiern erinnerten die SPÖ-Regionalorganisationen Leoben-Eisenerz und Bruck-Mürzzuschlag an die Ereignisse im Februar 1934, bei denen zahlreiche Menschen im Kampf gegen das damalige autoritäre Regime ihr Leben verloren. Auf den Friedhöfen in Bruck und Kapfenberg wurde mit einer Kranzniederlegung und einer Gedenkminute der Opfer gedacht. In Leoben fand die Veranstaltung auf dem Koloman-Wallisch-Platz statt. Dort hielt Kulturreferent Johannes Gsaxner nach der Begrüßung durch Landtagspräsidentin Helga Ahrer die Gedenkansprache, die Kranzniederlegung erfolgte gemeinsam mit Bürgermeister Kurt Wallner. Bei der Feier auf dem Kindberger Friedhof stand das Gedenken an den Schutzbundführer Otto Ofenbäck im Mittelpunkt, der seinen damaligen Einsatz für die Demokratie ebenfalls mit dem Leben bezahlte.







