Obersteirische Rundschau, 21./22. September 2022, Ausgabe Leoben

Seite 12 21./22. September 2022 LOKALES www.rundschau-medien.at Immobiliencheck vor dem Ankauf Bruck. Sollten Sie sich mit dem Erwerb einer Immobilie, einer Wohnung oder eines Hauses beschäftigen, empfehlen wir Ihnen, vor Ankauf einen Check durch einen Immobiliensachverständigen durchführen zu lassen. Dabei wird augenscheinlich die Bausubstanz begutachtet und auf eventuelle Mängel hingewiesen. Des Weiteren erhalten Sie Auskunft über kurz- oder mittelfristig notwendige Sanierungen von Mängeln oder einen Investitionsrückstau. Außerdem bekommen Sie eine Überprüfung des Immobilienwertes, welcher von einer Vielzahl von Faktoren (wie z.B. der Lage, der Größe oder dem Alter der Immobilie) abhängig ist. Ein Immobiliencheck vor Kaufvertragsabschluss kann natürlich auch von jedem Verkäufer im Vorfeld beauftragt werden. Er bietet Ihnen einerseits eine marktkonforme Preisbildung, und durch Angabe von eventuellen Vorschäden bewahrt er vor nachträglichen Streitigkeiten. Für nähere Auskünfte bzw. weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mittergasse 28, 8600 Bruck Tel. 03862/29642 office@vestasv.at, www.vestasv.at Rainer Pertl, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger. Foto: Philipp Jakesch Photography Positive Bilanz nach Großübung Eisenerz. Vier Tage lang war die Region rund um Eisenerz Schauplatz einer internatio- nalen Katastrophenübung. Bereits zum zweiten Mal nach 2018 war Eisenerz heuer Schauplatz einer europaweiten Katastrophenschutzübung. Rund 300 Einsatzkräfte aus EU-Ländern und Partnerstaaten, darunter auch polnische und türkische Rettungsteams mit Suchhunden, Höhlenrettungsteams aus Spanien und Slowenien sowie ein Drohnenteam aus Frankreich nahmen an der viertägigen Übung teil. Die Gesamtleitung lag in den Händen eines internationalen Teams unter Beteiligung der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung des Landes Steiermark. Als Übungsannahme diente ein schweres Erdbeben, das die Suche nach Verschütteten in Gebäuden und Vermissten in einer Höhle erforderte. Die Übungsorte befanden sich unter anderem direkt in der Stadt Eisenerz, auf dem Trainingsgelände am Erzberg sowie in der Frauenmauer- und der Langsteinhöhle. „Wir können zufrieden sein, die Rückmeldungen sind durchwegs positiv“, sagt der steirische Katastrophenschutz-Referatsleiter Helmut Kreuzwirth. „Dank der Unterstützung durch unsere eigenen Einsatzorganisationen und weitere Partner ist alles nach Plan verlaufen.“ Auch EU-Übungsleiter Felix Bloch zog eine positive Gesamtbilanz. „Wir haben in Eisenerz perfekte Bedingungen zum Trainieren, speziell für Höhlen- und Bergrettungsszenarien gibt es europaweit keine vergleichbaren Anlagen“, sagte er. „Wir haben dieses Gelände schon in der Vergangenheit genutzt und werden wohl auch in Zukunft wieder hierher kommen.“ Mit Suchhunden wurde bei der Übung nach Verschütteten gesucht. Foto: Binder Bürgermeister zu Gast bei BNI Bruck. Mehrere Bürgermeister der Region lud das BNI Hochsteiermark zu einem Treffen in das Chapter-Lokal „MiraMonti“ in Bruck, um ihnen einen Einblick in das Wirtschaftsnetzwerk zu vermitteln. Bei regelmäßigen Zusammenkünften begegnen sich UnternehmerInnen unterschiedlichster Branchen auf Augenhöhe, um Geschäftskontakte auf persönlicher und vor allem regionaler Ebene zu knüpfen. Ziel dabei ist es, die heimische Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze in der Region zu halten. Die Bürgermeister Günther Wagner aus Thörl, Christian Sander aus Kindberg, Hubert Lenger und seinVize Thomas Gaber aus Aflenz sowie Vizebürgermeister MartinWonaschütz aus Frohnleiten nutzten die Gelegenheit, sich mit den derzeit 25 BNIMitgliedern auszutauschen und aktuelle Themen aus ihren Gemeinden zu präsentieren. Mehrere Bürgermeister der Region besuchten das Wirtschaftsnetzwerk BNI Hochsteiermark in Bruck. Foto: GW

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